Microsoft untersucht Sicherheitslücken
Microsoft überprüft nun zwei letzte Woche bekannt gewordene Sicherheitslücken, eine davon betrifft auch Windows Vista.
Das erste Problem hatte letzte Woche das French Security Incident Response Team gemeldet. Es ermöglicht Angreifern, die Anzeige in der Adressleiste zu fälschen und so den Anwender zur Eingabe von sensiblen Daten wie Kreditkartennummern zu verleiten. Es betrifft sowohl die neue, als auch die 6er Version des Internet Explorers.
Die zweite Warnung veröffentlichte das französische Sicherheitsteam für Windows Vista, XP, 2000 und Windows Server 2003. Eine Lücke in einer Windowskomponente ermöglicht es Angreifern scheinbar, an Dateien zu gelangen, die eigentlich gegen einen Zugriff durch Dritte geschützt sein sollte.
Microsoft habe sich nun der beiden Lecks angenommen und wolle diese unter die Lupe nehmen. Bisher seien sie nicht ausgenutzt worden, so ein Unternehmenssprecher.



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