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Sandboxie: Programme gefahrlos ausprobieren

Abgelegt unter: Browser | Autor: Andre | 01. Juli 2008

Wer im Internet ein Programm findet und es schnell mal ausprobieren möchte, sollte dies genau überlegen. Schlecht programmierte Software kann, auch ohne böse Absicht, dazu führen, dass Windows nicht mehr gestartet werden kann. Dazu genügt es, dass das getestete Tool ein paar Registry-Einträge ändert oder wichtige Dateien austauscht. Mit einer Freeware, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen, können sie gefahrlos beliebige Programme ausprobieren.

Das Tool Sandboxie wurde ursprünglich dazu entwickelt, den Internet Explorer in einer risikolosen Umgebung zu betreiben, ohne dass Änderungen am System vorgenommen werden können. Die Idee wurde jedoch weitergeführt: Nun ist es möglich, jedes beliebige Programm in einer “Sandbox” laufen zu lassen. Sandbox bedeutet in diesem Fall, dass das Programm vom Rest von Windows abgeschottet wird und keine Änderungen mehr am Hostsystem vornehmen kann. Dabei werden Schreibzugriffe auf die Festplatte verhindert und dem eingebettetn Tool wird nur vorgegaukelt, dass es vollen Zugriff hätte.

Über das Rechtsklick-Menü lässt sich der Webbrowser, der E-Mail-Client oder jedes beliebige andere Programm in der Sandbox-Umgebung starten. Die Hauptoberfläche zeigt auf einen Blick, welche Anwendungen gerade laufen und  welche Änderungen diese vornehmen. Bevor man sich ans Ausprobieren macht, sollte man einen Blick in das Tutorial werfen.




    Kommentare zu "Sandboxie: Programme gefahrlos ausprobieren"

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    1. Kommentar von salzrudel
      vom 30. Januar 2012, 11:12 Uhr

      und hier sogar mit Anleitung:

      http://www.freeware.de/blog/tipps/tipps-tricks/spielwiese-mit-sandbox-download-gefahrlos-software-testen/

    2. Kommentar von Sandboxie Tester
      vom 17. Dezember 2010, 18:24 Uhr

      Kurz ausprobiert und nach kurzen Test direkt wieder deinstalliert. Ich wollte damit ein Programm installieren u. testen. Das Tool ist aber, obwohl auf Deutsch einstellbar, eine einzige Katastrophe und MEGA-kompliziert. Es wird überhaupt nicht erklärt, wie man (ja angeblich) Software testweise installieren bzw. ausprobieren kann! Vielleicht begreift das jemand, der 10 Jahre Informatik studiert hat, ein normaler Anwender aber kaum. Bei mir gingen tausend Fenster mit Fehlermeldungen auf und das Ding ließ sich sogar noch nicht einmal anständig deinstallieren. Erst mußte ich umständlich tausend Prozesse im Taskmanger beenden, bis es endlich weg war. Und danach waren trotzdem noch zig Überreste auf der Festplatte vorhanden. Welch ein Schrottprogramm! Bloß die Finger weg davon!

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