Stop Acta: Das Internet macht mobil
Mit ACTA soll ein staatenübergreifendes Abkommen geschlossen werden, das dem Schutz von Urheberrechten dient. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, erweckt bei genauerem Hinsehen Misstrauen – Zu Recht?
Mit ACTA soll ein staatenübergreifendes Abkommen geschlossen werden, das dem Schutz von Urheberrechten dient. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, erweckt bei genauerem Hinsehen Misstrauen – Zu Recht?
Letzte Woche ging ein Aufschrei durch die Internet-Community. In einer groß angelegten Aktion wurde der One-Click-Hoster Megaupload abgeschaltet und seine Hintermänner festgenommen. Auch ehemaliger Nutzer fragen sich nun, ob ihnen Ärger blüht.
Ist das der Anfang vom Ende? Nach Informationen von “Der Spiegel” steht ein Großangriff auf kinox.to bevor. Bisher können sich Video- und Serien-Fans jedoch noch ungestört dem Medienkonsum hingeben.
Bisher galt die Nutzung von Streaming-Angeboten als rechtliche Grauzone. Ein Urteil des Amtsgerichts Leipzig dürfte für Wirbel unter den Usern sorgen. Auch sie scheinen nun nicht mehr sicher zu sein.
Man mag meinen, dass Filesharing-Prozesse in der Regel nur wirklich aktive Dateitauscher etwas angehen. Dass es manchmal auch Menschen trifft, bei denen man es wohl am wenigsten erwartet hätte, zeigt nun das kuriose Urteil im Prozess gegen eine Rentnerin.
Soziale Netzwerke sind aus unserem (Internet-)Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Anmeldung ist schnell erledigt. Die damit verbundenen Nutzungsbedingungen führen sich jedoch nur die wenigsten Nutzer zu Gemüte.
Gefällt mir – Dieser Knopf ist Facebook-Nutzern schon lange vertraut. Mit ihm “liked” man Internet-Seiten und Web-Clips. Dem kleinen Button droht nun jedoch Ungemach. Das wird nicht mehr allen gefallen.
Wer beim Software-Kauf nicht die volle Lizenzsumme zahlen will, kann mit einem Gebrauchtkauf viel Geld sparen. Die Urheber sperren sich jedoch gegen solche Second-Hand-Software. Ihnen gibt ein aktuelles Urteil Recht.
Ein Foto hochladen, Freunde verlinken und den aktuellen Status mitteilen. Facebook und andere soziale Netzwerke leben von der Einspeisung von (persönlichen) Informationen und Inhalten. Dass dabei oft Rechte verletzt werden, beachten die wenigsten Nutzer.
Lange hat es nicht gedauert. Nur wenige Wochen nach Schließung der Filmseite kino.to melden sich deren Betreiber scheinbar wieder zurück. kinox.to soll Filmfreunde wieder kostenlos mit Input versorgen.
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