Bookmarks verwalten - mit spezieller Software oder online
Ein Bookmark ist ein Lesezeichen, das über den Browser gesetzt wird. Mit Bookmarks sind also Lesezeichen für Internetseiten gemeint: Wer die Adresse einer Webseite speichert, fügt diese Seite zu seinen Bookmarks hinzu. Oder kurz: er bookmarkt eine Seite.
Webbrowser wie der Internet Explorer, Firefox und Opera bieten die Möglichkeit, Bookmarks zu speichern. Der Vorteil: man muss sich die Webadresse nicht merken und nicht erst eine Suchmaschine bemühen. Ein Klick auf das Bookmark - und man ist da, wo man sein will.
Doch wer viele Seiten bookmarkt, merkt bald: die Liste wird lang und länger und zunehmend unübersichtlich. Was tun? Sortieren und aussagekräftige Titel wählen!
Statt alle Lesezeichen in eine Liste zu setzen, kann man Ordner zu bestimmten Themen anlegeben und in diesen Ordner die Webseiten speichern, die zum Thema wichtig sind.
Wenn man eine Seite bookmarkt, erscheint ein kleines Fenster mit einem Editierfeld. Da steht zunächst einmal der Seitentitel drin. Oftmals sind diese Titel sehr lang und strotzen vor Stichworten, die Sie nie verwenden würden. Also ändern Sie den Seitentitel und kürzen Sie den Namen soweit wie möglich. Denn wenn Sie den Titel Wochen später lesen, muss es "Klick!" machen - wenn man nicht erinnert, welche Seite sich dahinter verbirgt, nützt die Favoritenliste gar nichts ;-)
Social Bookmark-Dienste im Internet sowie spezielle Programme, wie sie auch hier auf Freeware.de zum Download stehen, lösen dieses Problem meist besser: Dort gibt man dem Link zur eben gefundenen wichtigen Webseite nicht nur einen Titel nach Wahl. Sondern man kann auch eine kurze Beschreibung hinzufügen. Und man muss die Eingabe mit selbst gewählten Stichworten, so genannten Tags, beenden. So hat man eine entscheidende Suchmöglichkeit mehr.
Social Bookmark-Dienste im Internet haben den großen Vorteil, dass Sie die dort gesetzten Bookmarks von jedem Rechner aus erreichen. Sie sind also nicht auf einen lokal installierten Browser beschränkt.

