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Adobe Flash Player

Kostenloser Flash Player für aufregende Animations- und Filmwelten im Browser

Screenshot von Adobe Flash Player
Foto: Adobe Flash Player
Hersteller:

Adobe Systems GmbH

Lizenzart:

Freeware

Preis:

System:

Win 7, Server 2003, Vista, Server 2008, XP, Win 8

Dateigröße:

1,01 MB

Version:

16.0.0.235

Sprache:

Deutsch

Letztes Update:


Klaus

Testbericht zu Adobe Flash Player

von unserem Redakteur Klaus


Wann immer es im Internet animiert oder interaktiv zugeht, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit der Adobe Flash Player seine Finger im Spiel. Ohne das vermutlich am weitesten verbreitete Plug-In für Webbrowser wie Firefox und Co. wäre YouTube derzeit noch undenkbar, und das Surfen im Web verkümmerte weitgehend zur öden Klickorgie.

Adobe Flash Player Download: Multimedia-Genuss im Browser


Da langsame Analogieverbindungen fast der Vergangenheit angehören, da sie immer mehr von modernen, deutlich schnelleren DSL-Verbindungen vertrieben werden, haben sich Aufbau sowie Komplexität von Webseiten ebenfalls gewandelt. Aufwändige Animationen, Videos und Webseiten mit originellster Gestaltung haben Einzug gehalten und bestimmen das Bild der Internetwelt. Wer diese Elemente in vollem Umfang – ohne Einschränkungen – genießen will, benötigt im Prinzip nur eine Sache: Den Adobe Flash Player Download auf dem Rechner. Dieser ist nämlich dafür zuständig, die uneingeschränkte Wiedergabe dieser Flash-Elemente zu sichern. Erfreulich: Seit Version 11 bringt das Abspielgerät sogar auch 3D-Inhalte zur Ansicht, wie sie dank verschiedener Homepage Software im Download-Katalog auch im Web zunehmend Verbreitung finden.


Adobe Flash Player Download


Flash nicht mehr aus dem Internet wegzudenken


Flash, das auf Vektorgrafiken basierende Animationsformat, taucht längst nicht mehr nur vereinzelt im Netz auf, sondern hat sich zu einem festen Bestandteil von Internetseiten entwickelt. Überall wo interaktive und multimediale Inhalte eine Rolle spielen, steckt Flash dahinter. Dabei werden zwei verschiedene Formate verwendet: Zum einen SWF, das sogenannte Shockwave Flash, und zum anderen FLV, das Flash Video. Was zunächst als Instrument für reine Animation begonnen hat, wird nun für die Darstellung von Raster- und Vektorgrafiken sowie zur Wiedergabe, Animierung und Manipulation von Videos eingesetzt. YouTube würde ohne Flash noch in den Kinderschuhen stecken. Im Prinzip ist das Format auf fast jeder Webseite zu finden. Entweder es wird für die gesamte Darstellung der Seite quasi als Basis genutzt oder bestimmte Teile werden über Flash realisiert. Häufig ist es beispielsweise bei Werbemitteln, insbesondere bei Werbebannern anzutreffen. Daneben wird Flash für bestimmte Elemente von Webseiten eingesetzt. So wird es unter anderem als Videoplayer, direkt im Menü oder bei der Integration von Spielen verwendet. Nicht selten kommt das Format auch in Sachen E-Learning bei Tutorials multimedialer Form zum Einsatz. Nicht zu vergessen, dass Flash auch das GIF-Format abgelöst hat. So sind Animationen mit Flash nicht nur sichtbar flüssiger, Flash bietet auch deutlich mehr Annehmlichkeiten bezüglich der Farbpalette und des Sounds.

Auch aus dem Gamer-Bereich ist Flash nicht mehr wegzudenken. Wenn es also um Browsergames geht, ist Flash in der Regel mit von der Partie. Bis 2011, vor Veröffentlichung der Version 11 des Players, wurden mit Flash im Bereich 2D-Spiele alle Möglichkeiten bezüglich Vektorgrafik, Sound und Befehlseingabe ausgeschöpft. Dann kam mit Version 11 die Einführung der Darstellung von 3D-Inhalten. Realisiert wurde dies mithilfe der sogenannten Stage3D-API, die etwas später mit dem Release von 11.8 auch für Touchscreens optimiert wurde. Damit war der Weg für das Spielen von Browsergames auf Tablets und Smartphones ebenfalls geebnet.

Die Geschichte des Flash Players beginnt vor Adobe


Der Download des Adobe Flash Player befähigt, wie gesagt, den Browser dazu, interaktive Inhalte im Web wie Videos oder Animationen korrekt darzustellen. Gut, dass der Player schon einige Etappen hinter sich hat und heute eine so saubere Darstellung von Flash ermöglicht.

Die ersten Grundsteine wurden Anfang der Neunziger mit der Gründung des amerikanischen Unternehmens Macromedia gelegt, die sich 1996 die Firma FutureWave einverleibte. Entwickler dieses Unternehmens hatten zuvor ein vektorbasiertes Programm für Illustrationen namens SmartSketch veröffentlicht und ein für die Darstellung zugeschnittenes Plug-In sowie einen passenden Player. Im zweiten Schritt wurde ein Animationsprogramm entwickelt – der Wegbereiter für Flash. Unter Macromedia wurde der Animator zu Flash und der Player zum Shockwave Flash Player. Die erste offizielle Flash Version geht ein Jahr später (1997) an den Start. Der zugehörige Shockwave Flash Player wird mit neuen Funktionen gleich mitgeliefert. Bis 2005 veröffentlicht das Unternehmen fast jährlich neue Versionen von Flash mit Erweiterungen und Optimierungen. So wurden Schritt für Schritt unter anderem die Programmiersprache ActionScript angegliedert, Befehlssätze erweitert, Kontrollstrukturen eingebunden und neue Arbeitsweisen eingeführt. Auch Stabilitätsprobleme konnten behoben werden. 2005 kam es dann zur Übernahme von Macromedia durch Adobe, die für das Unternehmen 3,4 Milliarden US-Dollar hinlegten. Noch im selben Jahr brachte Adobe die Plattform Studio 8 Flash Professional 8 sowie den dazugehörigen Flash Player 8 ins Rennen. Das Feature-Set der achten Version war beachtlich: Das Anfertigen von Rastergrafiken und Verwenden von Filtern wie Schatten, Verzerrung usw. war nun ebenso möglich, wie der Upload von Dateien oder Bitmap-Catching. Hinzu kamen eine neue Text-Engine, ein neuer Videocodec sowie eine überarbeitete Programmoberfläche. Nicht nur inhaltlich stand alles unter dem Stern Um- und Aufbruch – auch nach außen wurde diese Neuerung kommuniziert. So wurde auch der Name des Produkts bald in Adobe Flash umgewandelt.

Mit der Veröffentlichung der 9. Version des Flash Player wurde neben Windows nun auch Mac OS X und Linux berücksichtigt. Danach erschien die Version mit dem Zusatz CS3. Die Abkürzung heißt in der Langversion Creative Suite und soll eine neue Richtung verdeutlichen. So erlaubt der Player nun Importe aus Schwesterprogrammen wie Photoshop oder Illustrator. Mit den nächsten Updates kamen Verbesserungen bezüglich Stabilität und Leistung hinzu, sowie für Suchmaschinen die Möglichkeit, Flash-Dateien zu durchsuchen. Bis zur aktuellen Version von Flash wurde die Unterstützung von Assets und HTML5 eingearbeitet und der Player mit nativer 64-Bit-Unterstützung und API Stage3D vorgestellt. Zwischendurch gab es Versionen für mobile Endgeräte. Adobe verkündete jedoch im Jahr 2011, dass die Arbeit daran nicht fortgeführt werde.





Download des Adobe Flash Players bringt diskretes Tool auf den PC


Für den uneingeschränkten Genuss aller Flash-Elemente im Browser muss der Adobe Flash Player zunächst heruntergeladen und installiert werden. Der Player unterstützt im Übrigen alle gängigen Browser. Das heißt, Inhalte, die im Flash-Format eingebunden wurden, werden auch vernünftig dargestellt. Eine Ausnahme gibt es allerdings. Im Gegensatz zu den anderen Browsern muss beim Google Chrome der Adobe Flash Player Download nicht durchgeführt werden. Dort wird der Player netterweise schon mitgeliefert. Wer einen anderen Browser benutzt, beispielweise Firefox oder den IE, der sollte den Download und die Installation durchführen. Das ist aber kein Problem: Beides läuft ohne Schwierigkeiten und nimmt auch nicht viel Zeit in Anspruch. Zudem ist damit der Aufwand auch schon erledigt. Sämtliche Flash-Inhalte sind ab sofort im Browser verfügbar. Der Player macht sich sonst kaum bemerkbar, denn er arbeitet unbemerkt im Hintergrund jedes PCs.

Besonders erfreulich: Da die Freeware auch hardwarebeschleunigte Wiedergabe unterstützt, belasten selbst hochauflösende Videos den PC-Prozessor nicht über Gebühr. Der Adobe Flash Player Download macht sich hier die Option zunutze, Videodaten komplett vom Chip der Grafikkarte verarbeiten zu lassen und so die CPU des Computers von Rechenarbeit zu befreien.

Einstellungen für bestimmte Zugriffe am Flash-Player vornehmen


Im Allgemeinen müssen nach dem Download am Adobe Flash Player keine weiteren Justierungen durchgeführt werden. Nach der Installation läuft das Programm problemlos und stellt die Flash-Inhalte wie gewünscht sauber dar. Da die standardmäßigen Einstellungen aber nicht immer unbedingt die sichersten sind, hat der Flash-Profi auch bestimmte Einstellungsmöglichkeiten für den Nutzer im Gepäck. Dank des Einstellungsmanagers ergibt sich für den Anwender somit die Möglichkeit, Anpassungen und Nachjustierungen insbesondere in Sachen Sicherheit vorzunehmen. Da der Flash Player im Prinzip keine richtige Benutzeroberfläche mitbringt, wird der Manager über einen klitzekleinen Umweg angewählt. Dabei gibt es für jedes Betriebssystem einen anderen Weg, um den lokalen Manager zu öffnen. Bei Windows gelangen Nutzer über das Start-Menü zu den Einstellungen und dann zur Systemsteuerung. Dort ist der Flash Player aufgeführt. Bei Mac kommt man über die Systemeinstellungen dorthin, wie auch bei Linux KDE. Wer ältere Player-Versionen als 10.3 verwendet, kann die Verwaltung über den Online-Einstellungs-Manager durchführen.


Adobe Flash Player Download Einstellungsmanager


Im Manager stehen die vier Kategorien „Speicher“, „Kamera und Mikrofon“, „Abspielen“ und „Erweitert“ zur Verfügung, die als Tabs dargestellt werden. So ist der Anwender unter anderem in der Lage, sämtliche Zugriffe von Webseiten generell zu verbieten. Oder er legt auf diesem Weg fest, dass bei jedem Zugriff zuvor die Erlaubnis des Nutzers einzuholen ist. Diese Einstellungen stellen für den Anwender also wichtige Sicherheitsmechanismen dar. Beispielsweise kann so unterbunden werden, dass unerwünschte Dateien oder ähnliches über die Kamera oder das Mikrofon auf den Rechner gelangen. Im Bereich „Speicher“ kann der Nutzer weitere Sicherheitsschranken setzen. Das Häkchen an der richtigen Stelle verhindert, dass Informationen von irgendwelchen Webseiten einfach auf dem PC gespeichert werden. Das ist die einfachste Variante, um sich vor unbefugten oder unkontrollierten Speichervorgängen zu schützen. Ferner stellt das Tool differenziertere Einstellungsoptionen für den lokalen Speicher nach Webseiten bereit. Die Kategorie „Abspielen“ behandelt die Thematik des Peer-Assisted-Networkings, was generell für eine bessere Bereitstellung der Audios und Videos sorgen soll. Peer-Assisted-Networking beschreibt daher den Vorgang, bei dem Nutzer, die gerade dieselben Inhalte verwenden, ihre Bandbreite zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stellen. Webseiten, die sich des Peer-Assisted-Networkings bedienen, können daher bessere Qualitäten beim Abspielen gewährleisten. Nutzer können unter „Abspielen“ nun bestimmen, ob sie gefragt werden möchten, wenn eine Webseite diese Form verwenden will oder ob sie es komplett sperren. Darüber hinaus gibt es auch hier wieder erweiterte Einstellungen.

Hinweis: Um sich nachhaltig und auch zukünftig vor unangenehmen Angriffen, Malware und Co. zu schützen, sollten Anwender nicht verpassen, ihren Adobe Flash Player Download stets auf dem neuesten Stand zu halten. Da bereits viele der veralteten Versionen Sicherheitslücken aufwiesen, die von Schädlingen erkannt und ausgenutzt werden, sollte man kein Risiko eingehen. Die alten Versionen bieten einfach eine zu große Angriffsfläche, da man aber im Nu mit regelmäßigen Updates beseitigen kann.

Adobe Flash Player Download Updates

Kritik am Browser-Plugin für zeitgemäße Multimedia


Bei allen unterhaltsamen Vorteilen, die der Adobe Flash Player Download mit sich bringt, sorgt die Komponente zugleich auch immer wieder für Wirbel und Kontroversen, die in der Öffentlichkeit heiß diskutiert werden. Ein Manko, das immer wieder im Gespräch ist, betrifft die recht regelmäßig auftretenden Sicherheitslücken. So war Adobe in der Vergangenheit häufig in Verruf geraten, da es Angreifern von außen möglich war, über den Player Zugriff zum Rechner des Anwenders zu erhalten und Schaden anzurichten. Daher empfiehlt es sich dringend, wie bereits erwähnt, entsprechenden Warnungen Beachtung zu schenken. Also einfach regelmäßig die Adobe Flash Player Updates herunterladen und umgehend installieren. Schon ist die größte Sicherheitslücke geschlossen.

Flash-Cookies – Sorgenkinder im Gepäck des Browser-Plugins


Ein ähnlich heikles Thema, das Datenschützer regelmäßig zum Stirnrunzeln verleitet, sind die sogenannten Flash-Cookies, auch Local Shared Objects genannt. Analog zu den berühmt-berüchtigten HTTP-Cookies handelt es sich auch bei diesen um kleine Dateien, die von Webseiten aus via Adobe Flash Player auf dem User-PC abgelegt werden. Und das ganz unbemerkt, ohne den Nutzer darüber zu informieren. Die Dateien protokollieren das Surfverhalten und funken es sozusagen zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder nach Hause – also zu den entsprechenden Webseiten oder der Anwendung. Die Cookies erfüllen aber auch einen anderen Zweck, einen positiven. So dienen sie auch dem Speichern von Spielständen und Einstellungen, die der Nutzer im Netz vorgenommen hat.

Als problematisch wird in diesem Zusammenhang vor allem angesehen, dass die Cookies des Adobe Flash Player im Gegensatz zu ihren HTTP-Brüdern nur umständlich manuell oder mit zusätzlicher Software gelöscht werden können. Einzige Ausnahme bildet in diesem Zusammenhang der Browser Firefox, bei dem sich diese Cookies relativ einfach abschalten lassen. Auch weisen die Flash-Cookies ein größeres Fassungsvermögen als normale Cookies auf, zeichnen also während ihrer Lebensdauer mehr Nutzerdaten auf, als andere.

Zugriffsrechte sorgen für Webcam-Spaß mit kleinen Mankos


Ebenfalls ein zweischneidiges Schwert stellt das bidirektionale Streaming des Adobe Flash Player Downloads dar, also die Möglichkeit, Signale von Webcam - auch in H.264-/AVHC - und Mikrofon zu streamen. Mag dieses Feature auch eine feine Sache für passionierte Video- und Voice-Chatter darstellen, birgt es durchaus Risiken. Vergisst man nämlich, nach Ende der Sitzung die Zugriffsrechte zu widerrufen, sind diese auch beim nächsten Besuch der Webseite aktiv. Wer hier nicht aufpasst, bringt sich unter Umständen leicht in kompromittierende Situationen...
Mit Hilfe des Einstellungsmanagers lassen sich aber derartige Probleme vermeiden. Dieser ist nicht direkt im Download des Adobe Flash Player enthalten. Wie bereits erläutert, lässt sich der Manager bei neueren Versionen ab 10.3 über die Systemsteuerung auf dem PC finden. Bei älteren ist er über eine Webseite des Herstellers erreichbar. Der Link hierzu findet sich im Downloadbereich. Hier stellt man Seiten ein, die keinen Zugriff auf Webcam und Mikro erhalten sollen und verweigert diesen auch das Speichern der Cookies.


Adobe Flash Player Download Sicherheit


(Noch) fast alternativlos
Trotz alledem: Da derzeit eine ähnlich verbreitete Alternative zum Download des Adobe Flash Player nicht in Sicht ist, bleibt die Komponente unverzichtbar für Multimedia im Web. Letztlich kommt man dank der weltumspannenden Verbreitung flash-basierter Inhalte um die Installation der Abspielsoftware auch kaum herum. Hier hat Adobe mit der Übernahme des Konkurrenten und Flash-Erfinders Macromedia mehr als nur einen Glückstreffer gelandet. Es bleibt also am Ende der gute Rat, die Augen offen und vor allem das Adobe Flash Player Plug-In stets auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten.

+ Pro
  • Unterstützt Video, Audio und Grafik
  • Diverse Multimedia-Anwendungen
  • Webweiter Standard
  • Jetzt mit Vollbild bei mehreren Displays
  • H.264-/AVC-Webcam-Streaming
- Contra
  • Thema Sicherheit nicht unbedenklich

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Leser-Wertung: Adobe Flash Player

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Freeware User geben Adobe Flash Player 74 von 100 Prozent auf Grundlage von 128 Bewertungen.

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