Musik machen Version 3.5

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Der kostenlose Cerebrum erweitert das Heimstudio um einen flexiblen Drumcomputer auf VST-Basis. Der Rhythmusexperte versteht sich mit Audiosamples, erzeugt synthetische Drums und bringt allerlei interessante Spielereien mit. Vier Drum-Synth-Module, fünf Sample-Synthies und ein integrierter Bass, gespickt mit zwei Step-Sequenzern und intuitiver Bedienung - das ist Cerebrum. Das VST-Plugin macht das Programmieren von Beats auf spielerische Weise einfach und unterstützt sinnvoll beim Erstellen komplexer Rhythmen - auch im Liveeinsatz. Und wer sich gern überraschen lässt, dem wird mit der Randomtaste geholfen, die ein bestehendes Arrangement kräftig durchrührt oder auch komplett eigene Rhythmus-Patterns erstellt. In punkto Soundauswahl bietet die Groovebox Kick, Snare, Hihat und Percussion als Drumsynthies ausgeführt, die allerdings mit Samples gemischt (gelayert) werden können - davon sind reichlich an Bord. Hüllkurven verbiegen die Sounds zudem in Tonhöhe, Lautstärke, Filter oder Glitch, und begleitet wird das Ganze von einem Bass-Synthie mit eigenem Sequenzer. Der Step-Sequenzer für die Drums bieten jeweils 16 Schritte, beide Sequenzer können komplett unabhängig voneinander eingesetzt werden. Die Gratis-Version von Cerebrum bietet nur einen Audioausgang für alle Samples. Wer mit dieser Einschränkung leben kann, bekommt mit dem kostenlosen Drumcomputer Cerebrum ein abgefahrenes Werkzeug zum intuitiven und schnellen, oder auch verspielten und tüftlerischen Erzeugen von Rhythmus und sogar ein bisschen Bass.

Pro

  • Garant für interessante Soundbasteleien
  • Audiosamples & interne Drumsynthies
  • Integrierter Bass-Synth
  • Übersichtlicher Pattern-Sequenzer

Contra

  • Nur ein Audioausgang in der Free Version

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