Miro (Democracy Player)
Internet-TV, Video- & Audio-Player sowie BitTorrent-Client in einem
Participatory Culture Foundation
Lizenzart:Freeware
System:Win 7, Vista, XP
Dateigröße:39,55 MB
Version:4.0.5
Sprache:Deutsch
Letztes Update:
Testbericht zu Miro (Democracy Player)
von unserem Redakteur Oliver
Miro packt einen Internet-Fernseher auf den Rechner. Die in früheren Versionen unter dem Namen Democracy Player vertriebene Freeware lädt Videos zudem aus dem Netz und verwaltet die Clip-Bibliothek.
In der Startansicht präsentiert Miro Anwendern eine Programmübersicht online verfügbarer TV-Shows, Videoclips und anderer Livestreams von YouTube & Co. Mit der eingebauten Suchfunktion durchstöbert man das Netz nach gewünschten Themen und Shows. Hunderte vorsortierter Kategorien helfen bei der Suche nach Videoseiten.
Nach einem Doppelklick auf die Vorschau lädt Micro ausgesuchte Clips auf die Festplatte und fügt sie der integrierten Videobibliothek hinzu. Sofern man heruntergeladene Streams nicht explizit abspeichert, löscht die Freeware Clips standardmäßig nach einigen Tagen wieder. Lieblingsquellen lassen sich per RSS-Feed den vorgegebenen Videolisten hinzufügen.
Der kostenlose Player bietet alle grundlegenden Abspielfunktionen wie Start, Stopp, Vor- und Rücklauf sowie Pause. Der auf VLC basierende Player zeigt Filme wahlweise im Fenster- oder Vollbildmodus an. Ein einfacher BitTorrent-Client rundet die Funktionen von Micro ab.
Das kostenlose Miro macht als flexibler Internet-Fernseher und Videoplayer eine durchweg gute Figur. Dank der Integration des VLC Media Players kommt das Open-Source-Programm zudem mit nahezu allen Videoformaten zurecht. Praktisch: Miro macht sich auch als Audio-Player nützlich, wobei sich dieses Modul auf Wunsch der Bibliotheken von iTunes bedient und diese importiert.
- Gefällige Benutzeroberfläche
- VLC Integration
- BitTorrent-Client inklusive
- Audi0-Player mit iTunes-Schnittstelle
- Empfangbare TV-Programme abhängig vom Standort
- Etwas holprige Übersetzung
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