ooVoo
Video-Telefonie und mehr à la Skype
Lizenzart:
Freeware
System:Win 7, 2000, Server 2003, Vista, Server 2008, XP
Dateigröße:1,09 MB
Version:3.0.11.47
Sprache:Deutsch
Letztes Update:
Testbericht zu ooVoo
von unserem Redakteur Jan
ooVoo kommt mit einer Reihe an Skype ähnlichen Funktionen auf den heimischen Rechner. Wie sein bekannter Konkurrent eignet sich auch diese Freeware für VoIP-Telefonie sowie für Video-Konferenzen mit bis zu sechs Teilnehmern.
Ist der jeweilige Gesprächspartner gerade nicht zu erreichen, kann man ihm eine Nachricht in Sprach-, Text- oder Videoform hinterlassen. Außerdem lässt sich ooVoo im laufenden Gespräch zum Datei-Tausch nutzen. Der vielseitige Client hält zudem nach, welche Telefonate beziehungsweise Chats entgangen sind oder geführt wurden. Praktischerweise bringt die Kommunikationszentrale einen eigenen Rekorder mit. Dieser Helfer bannt Übertragungen im laufenden Betrieb auf die Festplatte - hier sollte man vorher allerdings das Einverständnis seines Gegenübers einholen.
Auch wer es vorzieht, in Video-Chats unerkannt zu bleiben oder sich einfach einen Scherz erlauben möchte, wird bei ooVoo fündig. Der Messenger bietet einige Effektfilter, die dem gestreamten Bewegtbild beispielsweise einen virtuellen Bart ankleben oder ein Promi-Konterfei überstülpen.
Als besonders pfiffig erweist sich die so genannte Sideview Bar. Diese versteckt sich während der Arbeit unauffällig am Rande des Monitors und erledigt von dort aus ihre Arbeit. Wer auf der Suche nach Kontakten ist und eine eigene Webseite unterhält, hinterlegt dort einen ooVoo me-Link. Einmal angeklickt ruft der Besucher via VoIP beim Seitenbetreiber an oder fügt ihn seiner Freundesliste hinzu.
- Sykpe funktionell durchaus gewachsen
- Effektfilter für die Videostreams
- Integrierter Video- und Voice-Recorder
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