RubberDuck
303 Synthesizer für Electro, Techno & Co.
Lizenzart:
Freeware
Preis:System:
Win 7, 2000, Server 2003, Vista, 98, Server 2008, ME, XP, Win 8
Dateigröße:973,00 KB
Version:2.1.2
Sprache:Englisch
Letztes Update:
Testbericht zu RubberDuck
von unserem Redakteur Oliver
Mit RubberDuck kommt eine der ersten 303-Simulationen auf den PC. Der mittlerweile kostenlose Synthesizer hat einen eigenen Sequenzer an Bord und lädt zur Produktion von elektronischer Musik ein.
RubberDuck ist eine Standalone 303 Emulation mit integriertem Sequencer, 256 Patterns, zwei Synth-Wellenformen, Delay und Distorsion. Zudem integriert der Free Synth zwei Audio Player für Loops und andere Samples. Das bedeutet für Einsteiger: Relativ einfaches Erzeugen von coolen, knackigen Basslines oder acidmäßig quietschenden Techno-Hooks. Wer schonmal einen Synthie bedient hat, findet sich recht schnell zurecht, doch auch Anfänger werden mit ein wenig Herumklicken die nicht allzu lange Einarbeitungsphase überstehen.
RubberDuck ist nicht mehr ganz jung und lässt entsprechend eine Automation der Regler oder Goodies wie Delay Temposync vermissen. Die Bedienung ist weitläufig an das Vorbild Roland TB-303 angelehnt und entsprechend unmodern. Das ist eben der Preis, den man für eine 303-Emulation heute zahlen muss. Dafür können Regler mit einem externen MIDI Controller oder auch einem Joystick bedient werden. Sehr cool ist auch: Mit dem integrierten Audio Server synchronisiert man mehrere Instanzen von RubberDuck.
Für 303- oder Acidfreaks, Nostalgen und Synthsammler ist die Freeware RubberDuck ein klarer Pflichtdownload. Die weit verbreitete Alternative Rebirth bietet mehr Funktionen, hat jedoch eine andere Klangcharakteristik. Wer auf den 303-Sound steht, lädt am besten beide herunter.
- Gratis-Emulation der klassischen 303
- Filter, Delay, Distorsion
- 2 integrierte Audioplayer
- 256 Patterns
- 2 Wellenformen mit Oscillator Fade
- Keine Reglerautomation
- Kein Temposync für Delay
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