Virtual Audio Cable
Soundkarten verkabeln ohne Kabel
Lizenzart:
Demo
Preis:System:
Win 7, 2000, Vista, XP
Dateigröße:399,00 KB
Version:4.10
Sprache:Englisch
Letztes Update:
Testbericht zu Virtual Audio Cable
von unserem Redakteur Oliver
Virtual Audio Cable erstellt virtuelle Verbindungen zwischen Audioein- und -ausgängen. So ermöglicht die virtuelle Strippe beispielsweise Aufnahmen interner Audiosignale mit Programmen, die diese Funktion gar nicht unterstützen.
Für Audioprofis ist VAC mit wenigen Worten komplett erklärt: Gezieltes Routing von Audiosoftwares an bis zu 20 virtuelle Audioeingänge. Und nochmal für Einsteiger: Kann ein Audiorekorder beispielsweise nur von einem Soundkarteneingang aufnehmen, so ist z.B. die Aufnahme aus einem MP3 Player erstmal nicht möglich. Dafür müsste man ein Kabel vom Audioausgang des Computers zum Audioeingang ziehen, um dann aufnehmen zu können. Eben dies tut Virtual Audio Cable, nur ohne Kabel.
Dafür installiert VAC bis zu 20 Ein- und Ausgänge. Im MP3 Player weisen Anwender nun einen der virtuellen Ausgänge zu, der dem Audiorekorder wiederum als Eingang dient. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind weitreichend, auch wenn Virtual Audio Cable optisch den Eindruck einer Windows 3.11-Anwendung mitbringt.
Ob im Heimstudio, für Bastler, oder einfach für Interessierte: Virtual Audio Cable sieht nach nix aus, bietet aber für's virtuelle Verkabeln von Audiogeräten eine maßgeschneiderte Lösung ohne Kabelsalat.
Einschränkungen von Virtual Audio Cable
Verminderte Audioqualität und Audioeinblendungen in der Demo.
- Virtuelles verkabeln von Audioanwendungen
- Kein Kabelsalat
- Bis zu 20 Ein- und Ausgänge
- Optisch veraltet
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