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WinRAR

Dateien verkleinern: Programm zum Packen und Entpacken von RAR, ZIP & Co.

Screenshot von WinRAR
Foto: WinRAR
Hersteller:

Rarlab

Lizenzart:

Shareware

Preis:

35,64 EUR

System:

Win 7, 2000, Server 2003, Vista, Server 2008, XP, Win 8

Dateigröße:

1,77 MB

Version:

5.20

Sprache:

Deutsch

Letztes Update:


Klaus

Testbericht zu WinRAR

von unserem Redakteur Klaus


WinRAR bringt einen der ältesten und beliebtesten Packprogramm Downloads für Zip & Unzip auf den PC. Beim Komprimieren von Dateien kann ordentlich Platz gespart werden und beim Entpacken kommt das Tool mit allen gebräuchlichen Archiv-Formaten klar. Zudem erstellt WinRAR selbstextrahierende oder verschlüsselte Archive, überprüft gepackte Daten und repariert defekte RARs.

WinRAR Download in den Versionen 32-Bit und 64-Bit verfügbar


Die bereits seit 1995 existierende Software zur Datenkomprimierung zählt zu den bekanntesten Programmen seiner Art. Das Packprogramm läuft unter Windows ebenso sicher wie auf Linux und Mac OS X. Für den Download von WinRAR stehen zwei Versionen zum Herunterladen bereit: WinRAR 32-Bit sowie die 64-Bit Version. Der Download beider Varianten ist zügig erledigt – wie auch die Installation. Ist die zum eigenen Windows passende Variante installiert, begrüßt WinRAR den Anwender mit einer Programmoberfläche, die keinen Hehl daraus macht, dass sie aus den Neunzigern stammt. Sprich, der WinRAR Download bringt eine etwas altbackene, aber dafür auch extrem übersichtliche Programmoberfläche auf den Rechner.

WinRAR Download


Effektives Komprimieren oder Entpacken mit WinRAR


Der Einsatz von Kompression hat in vielen Branchen Einzug gefunden. Kein Wunder, so hat die Komprimierung von Daten doch entscheidende Vorteile. Zum einen können dank des Prozesses enorm Ressourcen gespart werden. Auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik oder im Audio- und Videobereich (wobei hier verlustbehaftet) wird dies im großen Stil herangezogen. Aber auch für Otto-Normal-Nutzer ist dieser Aspekt nicht unerheblich, da er sich seinen, auf dem PC oder einem anderen Speichermedium, begrenzten Speicherplatz besser einteilen kann. Neben der Speicherplatz-Ersparnis sorgt das Komprimieren aber auch für eine deutlich schnellere Übertragung der Daten. Jeder ist sicher schon einmal über eine ZIP- oder RAR-Datei gestolpert. Beispielsweise beim Download mehrerer Dateien aus Drive ist das Komprimieren in eine ZIP Gang und Gebe. Oft werden auch Daten auf DVDs und anderen Speichermedien gebündelt abgelegt und müssen vor der Nutzung zunächst entpackt werden.

Wer also auf Dateiformate mit Endungen wie .zip, .cap oder .rar trifft, benötigt ein Zip- bzw. Unzip-Programm, wie WinRAR. Ebenso wer selbst auf seiner Festplatte Speichervolumen sparen oder schnell mal größere Dateien verschicken möchte, ist mit dem WinRAR Download gut bedient. So beherrscht das Packprogramm beide Richtungen – das Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien. Der Nutzer kann also das Datenvolumen verkleinern und in Ordnern, den sogenannten Archiven, zusammenführen. Ebenso einfach lassen sich Dateien, die gebündelt daher kommen, entpacken und wieder in den Urzustand bringen. Dabei kommt das Programm mit allen gängigen Archiv-Typen ohne Probleme zurecht. Im Vergleich zu seinen Wettbewerbern hat sich WinRAR insbesondere mit seiner optimierten Kompressionstechnik einen Namen gemacht. Seit Version 4.2 beeindruckt das Packprogramm mit einer deutlich besseren – sprich schnelleren – Komprimierungszeit. Das macht sich vor allem bei komplexeren Dateien wie Audio- und Videoformaten sowie bei ausführenden Dateien, also Programmen (.exe) bemerkbar.

Mit dem Download von WinRAR bequem Dateien packen


Beim Komprimieren von Dateien geht es eigentlich nur darum, die Dateigröße zu verringern. WinRAR bringt für den Weg dorthin nicht nur die Grundausstattung, sondern eine ganze Menge Detailoptionen mit. Eines davon ist die Auswahl zwischen den verschiedenen Komprimierungsformaten. So sind neben ZIP auch Kompressionen in das eigene RAR-Format sowie in das neuartige RAR5 möglich. RAR5 zeichnet sich durch eine deutlich verfeinerte Kompressionsrate aus, was sich – wie bereits angedeutet – bei großen Dateien wie Multimedia-Formaten positiv äußert. Hinweis: Zu beachten ist an dieser Stelle, dass andere Programme womöglich nicht in der Lage sind, diese speziellen Format-Archive zu entpacken. Auch für ältere Versionen des WinRAR Downloads (vor Einführung des neuen Formats mit 5.0) könnte RAR5 problematisch sein.
Startet man das Zip-Programm, zeigt sich zunächst ein Dateibrowser im Stile des Windows Explorers. Von hier aus navigieren Anwender zu der entsprechenden Datei oder dem betreffenden Ordner, der verkleinert werden soll. Markiert man nun die Datei und klickt in der Menüleiste oben auf Hinzufügen, öffnen sich die Einstellungen für Archivname und -parameter.

WinRAR Download Archiv erstellen


Dort bestimmt man neben dem Archivformat ZIP oder RAR durch die Kompressionsmethode einerseits den Grad der Dateikomprimierung und andererseits die dafür benötigte Zeit. Eine stärkere Kompression bedeutet demnach eine längere Wartezeit. Bewegen sich beim Packen einer einzelnen Videodatei die Einsparungsmöglichkeiten je nach Kompressionsgrad noch zwischen einem und zwei Prozent, erhöht sich das Sparpotenzial beim Komprimieren mehrerer verschiedener Dateien deutlich. RAR hat hier gegenüber ZIP grundsätzlich die Nase vorn, aber auch beim Packen einer RAR-Datei variiert die Einsparung. Im Test brachte die beste Kompressionsmethode eine Einsparung von etwa 5,5%, aktiviert man die Option Solides Archiv erstellen, erhöht sich die Kompression auf 12%. Solide Archive verlangsamen allerdings das Entpacken des Archivs, da keine einzelnen Dateien, sondern immer das komplette RAR entpackt werden muss.

Besonderheit: Beim Komprimieren Archiv-Größen kalkulieren


Neben dem neuartigen RAR5 Komprimierungsformat gibt es ein weiteres interessantes Feature, das als Alleinstellungsmerkmal des Programms gelten kann, denn es ist in sonst keiner anderen Packsoftware enthalten. Die Rede ist vom Abschätzen der zu packenden Archivgröße. Das bedeutet, der Download von WinRAR befähigt Nutzer dazu, zu sagen, wie groß der zu packende Ordner bzw. das Archiv am Ende der Kompression sein soll. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man eine große Anzahl an Dateien beziehungsweise extrem große Formate komprimieren und diese dann auf ein bestimmtes Speichermedium bringen will. Hat der USB-Stick beispielsweise nur noch 2 MB Speicherplatz frei, kann man beim Komprimieren 2 MB als Volumengröße angeben.

WinRAR bringt Schutz der Archive und vielseitige Funktionen mit


Auch in Sachen Schutz hat das intelligente Packprogramm einige Features an Bord. So dürfen sich Sicherheitstüftler über die Möglichkeit freuen, ihre Archive durch Hinzufügen eines Passworts zu schützen. Der integrierte Passwort-Manager erlaubt dem Nutzer, seine Passwörter sicher zu deponieren und bei Bedarf abzurufen. Darüber hinaus bringt die Shareware eine der zuverlässigsten Verschlüsselungsmechanismen, die sogenannte 256-Bit-AES-Verschlüsselung, mit. In den Sicherheitseinstellungen kann der Anwender zudem festlegen, dass alle zu entpackenden Dateien auch immer gleich nach Viren abgecheckt werden sollen. Das setzt jedoch ein funktionstüchtiges Antivirenprogramm auf dem Rechner voraus. Wer bestimmten Datei-Formaten wie beispielsweise SCR oder EXE misstraut, weil sie oft mit Viren behaftet sind, kann sich ebenso helfen. So kann man im Programm Regeln festlegen, dass z.B. solche Dateien generell von der Dekomprimierung ausgeschlossen werden.

Splitten, Reparieren und Co. – vielseitiger Umgang mit Archiven möglich


Eine weitere sinnvolle Option ist der Punkt Wiederherstellungsinfos hinzufügen, wodurch gesplittete Dateien Zusatzinfos erhalten, die die Reparatur eines beschädigten Archivs erlauben. Denn WinRAR splittet auf Wunsch große Archive in einzelne Stücke, etwa um das Brennen auf Silberlinge zu ermöglichen. Die einzelnen Archiv-Teile können dann beliebig auf Datenträger aufgeteilt werden. Das Erstellen eines selbstextrahierenden Archivs ist übrigens auch möglich. Diese Archive zeichnen sich dadurch aus, dass beim Entpacken der WinRAR Download nicht benötigt wird. Hierfür wird eine EXE-Datei erzeugt. Solche Archive zu erstellen, macht Sinn, wenn man jemandem eine komprimierte Datei zusenden will, der nicht in Besitz des Programms ist. Selbstextrahierende Archive entpacken sich ganz von selbst.
Weiter finden sich verschiedene Optionen, die einerseits für Spezialisten gedacht sind und andererseits WinRAR in ein Backupprogramm verwandeln können. Dazu zählen etwa das Löschen der gepackten Dateien nach der Archiverstellung, das Ein- und Ausschließen bestimmter Dateiarten oder auch nur Dateien ab einem bestimmten Datum. Außerdem archiviert die Software auf Wunsch im Hintergrund und fährt den PC nach Abschluss der Komprimierung herunter.

Kleiner Tipp: Ob eine RAR-Datei funktioniert oder aber beschädigt ist, lässt sich im Nu durch einen Schnelltest herausfinden. Einfach in der Symbolleiste auf Testen klicken, schon liefert das Programm das angeforderte Ergebnis.

WinRAR Download macht Entpacken von Dateien zum Kinderspiel


Ein großer Pluspunkt des Unzip-Programms ist sein müheloser Umgang mit sämtlichen Archiv-Formaten. So unterstützt die Software beim Entpacken nicht nur ZIP und RAR, sondern eben alle gängigen Typen. Dazu zählen: tar, gzip, ARJ, LZH, CAB, 7z, ACE, UUE, xz, Z, bz2, JAR und ISO.
Beim Dekomprimieren von RAR-Archiven ist der Arbeitsaufwand deutlich kleiner als beim Packen. Zunächst startet man den WinRAR Download durch Doppelklick auf eine RAR-Datei. Sind im Archiv keine Dateien enthalten, die auf der Platte bereits vorhanden sind, wird die Dekomprimierung durch Klick auf Entp. nach in der Symbolleiste und Bestätigen per OK ausgeführt. Schon sind die Dateien im gleichen Dateiordner wie das Archiv. Um die Dateien in ein anderes Verzeichnis zu entpacken, wählen Anwender im WinRAR Dateiexplorer das gewünschte Verzeichnis.

WinRAR Download Dateien entpacken


Ähnlich wie beim Komprimieren bringt das Programm auch beim Entpacken verschiedene Optionen und Einstellungsmöglichkeiten mit. Dazu gehört unter anderem, dass sich festlegen lässt, ob bereits vorhandene Dateien überschrieben werden sollen oder nicht. Wenn ja, kann der Nutzer dann noch bestimmen, welche genau. Praktisch: Lässt sich ein Archiv nur teilweise entpacken, bricht WinRAR eigentlich den Vorgang ab, gibt eine Fehlermeldung und löscht bisher entpackte Dateien aus dem temporären Ordner. Dies kann vom Nutzer unterbunden werden. Durch Aktivieren des Häkchens bei Defekte Dateien behalten werden die einwandfrei entpackten Files behalten. Das macht sich dann bezahlt, wenn man etwa eine gesplittete Videodatei gesaugt hat und nur eines der Archive beschädigt ist. So fehlt eben nur ein Stückchen Film - immer noch ärgerlich, aber besser als gar nichts.

Archive umwandeln mit WinRAR


Neben dem reinen Packen und Entpacken von Dateien kann der WinRAR Download zudem Archive konvertieren. Dabei versteht sich der Packer mit den Archivtypen 7z, ACE, ARJ, BZ2, CAB, GZ, ISO, LZH, TAR, UUE, Z und ZIP. Auf diese Weise kann man bei dem einen oder anderen Archiv mit dem Programm oftmals noch ein klein wenig Platzersparnis herauskitzeln. Darüber hinaus lassen sich dann noch weitere Veränderungen an den Archiven vornehmen, wie etwa Splitten oder Verschlüsseln der Ordner.

Leichte WinRAR Handhabung auf altmodischer Programmoberfläche


Eines steht fest, das Zip- und Unzip-Programm gewinnt ab Werk sicherlich keinen Schönheitswettbewerb. Beim ersten Start nach dem WinRAR Download eröffnet sich für den Nutzer ein Abbild der Neunziger Jahre. Und auch im Vergleich mit älteren Versionen des Programms zeigt sich – optisch hat sich eigentlich nichts getan. Trotz des überholten Layouts ist die Programmoberfläche sauber gestaltet, übersichtlich und bietet die wichtigsten Funktionen oben in der Symbolleiste. Das heißt, der Anwender findet sich schnell zurecht und kommt mit wenig Aufwand zum Ziel. Zudem lassen sich sowohl die WinRAR 32-Bit Version wie auch WinRAR 64-Bit mit verschiedenen Designs umgestalten. Wer das Design nach seinen Vorstellungen anpassen möchte, findet hier eine Auswahl an WinRAR Themes.

Wie bereits ersichtlich wurde, bringt die Shareware eine Vielzahl an Optionen und Einstellungsmöglichkeiten mit – sowohl für das Komprimieren als auch für das Entpacken. Einsteigern, denen das alles zu kompliziert ist, können sich bei der Handhabungvon dem Assistenten leiten lassen. Dieser lässt zu detaillierte Einstellungen aus und blendet viele der Optionsfenster erst gar nicht ein. Und das ist für Anfänger genau richtig, denn es wird sich nur auf die wichtigsten Punkte konzentriert.

Nach dem WinRAR Download stehen bei der Installation bereits verschiedene Parameter für die Einbindung in das Rechtsklickmenü des Windows Explorers bereit. Hat man beim Setup nicht aufgepasst, stehen diese Optionen aber auch nachträglich über Optionen -> Einstellungen -> Integration zur Verfügung. Hier lässt sich erstens justieren, bei welchem Archivtyp sich WinRAR automatisch öffnet. Zweitens stehen unter dem Punkt Kontextmenü konfigurieren die einzelnen Schalter zur Verfügung, die später beim Rechtsklick auf eine Datei im Windows Explorer angezeigt werden. Gerade Anwender, die sehr regelmäßig Dateien packen und entpacken, können hier ordentlich Zeit sparen.

WinRAR Download Kontextmenü Integration


    Hier ein Überblick über die wichtigsten verfügbaren Aktionen im Kontextmenü:
    • Dateien entpacken: Dieser Eintrag sorgt dafür, dass WinRAR geöffnet wird und ermöglicht die Auswahl des Zielordners etc.

    • Hier entpacken: Ein Häkchen hier veranlasst, dass der Inhalt des Archivs ohne Rückfrage im gleichen Ordner dekomprimiert wird

    • Entpacken nach Verzeichnis: Hier wird nur das gewünschte Zielverzeichnis abgefragt

    • Zum Archiv hinzufügen: Ein Häkchen in der Check-Box öffnet den WinRAR-Dialog zum Packen von Dateien

    • Zu hinzufügen: Damit werden die gewählte(n) Datei(en) ohne Rückfrage mit den Standardeinstellungen gepackt

    • Zu hinzufügen und als E-Mail versenden: Sorgt dafür, dass die gewählte(n) Datei(en) ohne Rückfrage mit den Standardeinstellungen gepackt werden und öffnet das Standard-Mailprogramm

    • Archiv testen: Prüft, ob sich das gewählte Archiv entpacken lässt






    Vielseitiges Packprogramm mit guter Handhabung - beinahe kostenlos
    Der WinRAR Download versteht sich mit vielen Archivtypen, ist übersichtlich strukturiert und bietet eine ausführliche Optionsvielfalt. Dieser muss man Dank des integrierten Assistenten allerdings nicht unbedingt begegnen. Wer jedoch in die Optionen abtaucht, kann mit dem Packprogramm sogar eine komplette Datensicherung auf die Beine stellen. Davon können sich einige der anderen Packprogramme durchaus eine Scheibe abschneiden.

    Leckerlies, wie die konfigurierbare Explorerintegration, Reparieren von Archiven, integrierter Benchmark, skinfähige Benutzeroberfläche und natürlich die ordentliche Kompressionsrate machen WinRAR zu einer klaren Empfehlung. Das Packprogramm ist eigentlich kostenpflichtig, lässt sich jedoch fast wie eine Freeware verwenden - die einzige Einschränkung der Testversion ist eine Registrierungserinnerung bei jedem Programmstart.

    Einschränkungen von WinRAR

    40 Tage Testversion. Nach Ablauf dieser Frist ist das Programm weiterhin voll funktionsfähig, blendet aber eine Registrierungserinnerung ein.

    + Pro
    • Packprogramm für viele Formate
    • Hohe Datenkompression im RAR-Format
    • Konfigurierbare Explorerintegration
    • Passwörter mit AES-Verschlüsselung
    • Einsteigerfreundlicher Assistent
    - Contra
    • Registrierungserinnerung

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