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FTP-Programme als Freeware nutzen

Im täglichen Umgang mit dem Internet spielen vor allem Server eine Rolle. Auf ihnen ist alles gespeichert, was auf Webseiten zu sehen ist oder was aus dem Internet herunterladbar ist. Um mit diesen sogenannten FTP-Servern eine Verbindung aufzunehmen ist es wichtig, dass der Nutzer im Besitz von FTP-Programmen ist. Diese FTP-Programme nehmen die Verbindung zum Server auf und ermöglichen den Austausch von Dateien. Es gibt jedoch sehr viele Freeware FTP-Programme. Deshalb sollte der Nutzer im Voraus schon einmal darüber nachdenken, welchen Funktionsumfang er benötigt. So kann vermieden werden, dass viele FTP-Programme unnötig heruntergeladen werden. Jedoch bieten Freeware FTP-Programme auch die Chance, kostenlos an ein gutes anspruchsvolles FTP-Programm zu gelangen.

Funktionsumfang eines Freeware FTP-Programmes

Der Funktionsumfang von FTP-Programmen ähnelt sich in der Regel sehr stark. Lediglich einige Einstellungsmerkmale oder die grafische Oberfläche unterscheiden sich in den meisten Fällen. Im Normalfall ist es jedoch so, dass eine Art Explorer, wie man ihn von Windows kennt, geöffnet wird. Auf einer Seite ist das Verzeichnis des FTP-Servers und auf der anderen Seite das Verzeichnis der lokalen Festplatte zu sehen. Die Dateien können zwischen diesen beiden Fenstern sehr leicht durch hin und her ziehen ausgetauscht werden. Wenn eine Webseite auf den FTP-Server hochgeladen ist, können so auch Dateien schnell und unkompliziert modifiziert oder ausgetauscht werden. Um die Verbindung zum FTP-Server jedoch überhaupt erst möglich zu machen, benötigt das FTP-Programm die Verbindungsdaten des Servers. Dazu zählen die IP-Adresse und die Benutzerdaten für den FTP-Server. Diese Daten werden von dem Programm gespeichert und die Verbindung erfolgt automatisch. Je nach FTP-Programm kann man auch einstellen, welche Rechte ein jeweiliger Nutzer auf dem FTP-Server haben darf. So können auch Ordner für eine bestimmte Nutzergruppe gesperrt werden.

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