Beats machen

Hobby-Musiker und Produzenten, die ihre eigenen Beats machen wollen, müssen sich zuhause kein echtes Musik-Studio aufbauen. Heutzutage übernehmen viele Software Programme die Aufgaben des Aufnehmens und Abmischens und erlauben das Bearbeiten mit Effekten. Allerdings ist das Angebot an Musikproduktions-Software so umfangreich, dass der Nutzer vor der Qual der Wahl steht.

Selber Beats machen mit digitalen Musikstudios

Die Musikproduktion ist ein ebenso spannendes wie auch weites Feld. Allein, um sämtliche Musikgenres zu bedienen, gibt es unzählige Programme. Die Auswahl reicht von klassischen Kompositionsprogrammen über Reggae-Tools bis hin zu Studios für Dubstep Beats. Natürlich unterscheiden sich die entsprechenden Beat-Produzenten auch bezüglich ihrer Funktionspalette und User-Ausrichtung. Während auf der einen Seite kleine Starter-Programme mit schmal gehaltenem Feature-Set und einfacher Bedienung für Anfänger bereitstehen, gibt es ein nicht weniger umfangreiches Angebot für versiertere Nutzer und Musiker. Teilweise verbergen sich hinter den Programmen richtige Tonstudios, die nicht nur Beats machen, sondern komplexe Sound-Kompositionen erlauben.

Beats machen

Online oder unterwegs Musik machen

Die einst sehr viel Raum einnehmenden Tonstudios sind nicht nur digital geworden, die Technik entwickelt sich stetig weiter. Sicherlich sind für komplexe Musik-Projekte immer noch große Studios mit Synthie, Effekten usw. zum Herunterladen am besten geeignet. Wer hingegen ein bisschen mehr Flexibilität zu schätzen weiß und unterwegs spontan auf Gehörtes und äußere Eindrücke reagieren will, kann sich mit mobilen Studios helfen. Apps zur Musikproduktion besitzen sicherlich eine sehr viel schlankere Ausstattung. Dafür erlauben sie spontane Handlungen bei Blitzideen. Entwürfe lassen sich dann oftmals später am PC nachbearbeiten und zu professionellen Beats umwandeln.

Wer sich noch nicht sicher ist, wie lange die fixe Idee des Beat-Machens anhält, kann zunächst mit Online Tonstudios reinschnuppern. Der Nutzer verzichtet auf einen umständlichen Download und kann zunächst verschiedene Portale bezüglich ihres Handlings und Funktionsumfangs testen.

Beats machen Freeware

Fette Beats – wie funktioniert´s?

Richtig gute Beats zu erzeugen, die sofort ins Ohr gehen und auch dort verweilen oder aber augenblicklich Körperbewegungen hervorrufen, ist nicht so einfach. Zum einen ist natürlich das Equipment nicht ganz unwesentlich. Allerdings ist die Auswahl mehr als reichlich, so dass jeder Musiker die für sich passende Software finden sollte. Anfänger sollten darauf achten, nicht gleich Unmengen an finanziellen Mitteln rauszuwerfen. Viele Musikstudios zum kostenlosen Download genügen für den Anfang. Wichtiger ist, sein Instrument – in dem Fall also das digitale Tonstudio – auch zu beherrschen. Man sollte sich mit den einzelnen Werkzeugen und ihren Effekten vertraut machen, um sie an den richtigen Stellen auch einsetzen zu können. Wer sich nicht ganz allein an die Thematik herantraut, kann sich in diversen Workshops im Netz oder in Foren helfen lassen. Jeder – auch heutige Star-DJs und Produzenten – hat mal klein, beim einfachen Beats machen begonnen.