Fotos bearbeiten

Unter die Kategorie Fotos bearbeiten fallen vor allem pixelbasierte Bildbearbeitungsprogramme, mit denen sich zahlreiche Korrekturen an digitalen Fotos durchführen lassen. Die gängigsten Funktionen sind das Angleichen von Über- oder Unterbelichtung, die Einstellung der Schärfe, des Kontrastes oder des Bildrauschens.

Die Klassiker, um Fotos zu bearbeiten: Adobe Photoshop & GIMP

Das Bildbearbeitungsprogramm aus dem Hause Adobe Systems ist seit Jahren das Nonplusultra im Bereich der Bildbearbeitung. Die Software gilt als funktionsreichste auf dem Markt und wird auch zur professionellen Bildbearbeitung eingesetzt. Seit der letzten Version gibt es eine Schnittstelle zur sogenannten Creative Cloud, von der aus alle Adobe Kreativapplikationen auf Mac, PC, dem Smartphone oder Tablet funktionieren und miteinander vernetzt sind. Die 30 Tage kostenlose Testversion werden allerdings kaum ausreichen, um den vollen Funktionsumfang von Adobe Photoshop nach dem Download auszutesten. Um Fotos zu bearbeiten, gibt es derzeit keine bessere Software.

Fotos bearbeiten

Das Open-Source-Programm **GIMP* zum Download* bietet das Bildbearbeitungsprogramm alles, was notwendig ist, um Fotos zu bearbeiten und das Beste aus den Bildern herauszuholen. GIMP bietet alle Auswahlwerkzeuge und Retusche-Funktionen. Die auf Linux basierende Software hat sich inzwischen auch an Windowsbenutzer angepasst und bietet seit der Version 2.8 einen benutzerfreundlichen Einfenstermodus. Die Möglichkeit, auf mehreren Ebenen zu bearbeiten macht das GIMP zur kostenfreien semiprofessionellen Alternative zu Photoshop.

Fotos bearbeiten GIMP

Mit Photoshop Lightroom und Corel AfterShot Pro RAW-Formate bearbeiten

Fotografieren im RAW-Format lohnt sich auch für Hobbyfotografen. Denn nur in diesem Format lassen sich Fotos bearbeiten, ohne, dass die Qualität der Bilder leidet. RAW steht dabei weder für eine Abkürzung noch ist es ein Terminus technicus, es bedeutet schlicht und ergreifend roh, also unbearbeitet. Die wenigsten Bildbearbeitungsprogramme können jedoch dieses Format bewältigen. Mit Photoshop Lightroom und Corel AfterShot Pro ist das hingegen problemlos möglich. Beide Programme bieten eine clevere Kombination aus RAW-Konverter, Bildbearbeitung und Fotoverwaltung.

Fotos bearbeiten Light Room

Instagram und Snapseed machen Fotos reif für Social Media

Die genannten Programme sind nahezu alle im professionellen Bereich einsetzbar. Wer seine Schnappschüsse lediglich auf Facebook oder Instagram teilen will, ist mit schlankeren Alternativen und Apps besser beraten. Instagram für Android selbst bietet eine Reihe von Filtern und Möglichkeiten der Optimierung, bevor die Pix dann auf der Plattform geteilt werden können. Der Dienst ist nicht grundlos einer der erfolgreichsten der Zeit, denn ein Foto ist mit einem Smartphone schnell geschossen und via Instagram eben auch schnell aufgehübscht und veröffentlicht.

Fotos bearbeiten Instagram

Snapseed bietet einige Funktion mehr. Fotos lassen sich dank der App direkt auf dem Smartphone drehen, zuschneiden, retuschieren, aufhellen oder abdunkeln. Die Palette der Funktionen lässt nahezu keine Wünsche offen und kann fast mit Bildbearbeitungsprogrammen für den Computer mithalten.

Fotos bearbeiten Snapseed