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Android P: Die besten 5 Features!

Anna K. Anna K.

Pancake, Peanutbutter Cookie, Popcorn oder Pudding? Noch ist unklar, wie die neue Variante von Android heißen wird, aber welche Features Android P bietet, verraten wir Euch hier!

Wenn Ihr es nicht erwarten könnt und ein Google Pixel Euer eigen nennt, könnt Ihr nach dem Android P Launcher Download einen Blick auf die neue Oberfläche werfen. Die Android P Developer Preview ermöglicht es Euch sogar, die neuen Features auszuprobieren – aktuell jedoch besser im Emulator als auf dem Smartphone, denn sonderlich stabil ist die Software noch nicht.

Android P
Android P verspricht jede Menge Neuerungen. Wir verraten Euch die wichtigsten. (Bild: Google LLC/Redaktion)

Fünf Verbesserungen von Android P

Zwar bleibt das Design des neues Betriebssystems nahezu identisch mit der Vorgängervariante – lediglich das Dock im unteren Bereich des Displays wird hell unterlegt vom Rest des Homescreens abgesetzt – doch unter der Oberfläche brodelt es gewaltig! Diese fünf Features wurden bereits entdeckt und überzeugen auf ganzer Linie:

1. Navigation innerhalb von Gebäuden

Dank WiFi-RTT-Protokoll kann das Gerät künftig noch genauer lokalisiert werden. Die Technologie wird vor allem in Gebäuden eine Rolle spielen. So kann Euch RTT dabei helfen, in Museen das gesuchte Exponat zu finden oder in Einkaufszentren den passenden Store. Außerdem könnt Ihr relevante oder interessante Informationen zu Eurem konkreten Standort abrufen.

2. Parallele Kameranutzung

Inzwischen verfügen die meisten Smartphones über mehrere Kameras. Zwar konnten schon jetzt einige Geräte dank entsprechender Apps auf beide Kameras gleichzeitig zugreifen, nun ist dieses Feature auch im Betriebssystem integriert. So könnt Ihr mit Android P eine Panoramaaufnahme Eurer Umgebung gleichzeitig mit einem Selfie aufnehmen.

3. Weniger Zugriffsrechte für Anwendungen im Hintergrund

Androids Umgang mit dem Datenschutz seiner Nutzer ist immer wieder ein Grund zur Kritik. Besonders die umfangreichen Zugriffsrechte, die einige Apps für die Nutzung verlangen, sind Datenschützern ein Dorn im Auge. Nun sollen zumindest Anwendungen, die im Hintergrund laufen, weder auf Kamera noch auf Mikrofon zugreifen können. Geöffnete Apps verhalten sich hingegen wie gewohnt.

4. Erweiterte Push-Benachrichtigungen

Push-Benachrichtigungen sind inzwischen gängig und ein praktisches Feature, wenn man schnell nur einen Blick auf eine Nachricht werfen will, ohne die App öffnen zu müssen. Mit Android 9 können in dieser Art von Mitteilungen künftig auch Bilder oder Sticker dargestellt werden statt wie bislang nur reiner Text.

5. Optimierung für Geräte mit Notch / Cutout

Nach der Veröffentlichung des iPhone X hat sich die Aussparung im oberen Bereich des Displays zum Trend entwickelt. Immer mehr Anbieter übernehmen diese „Kerbe“. Mit der neuen Android-Version können Anwendungen flexibel auf diese Lücke reagieren. So werden keine Darstellungen abgeschnitten oder Bedienelemente verdeckt.

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