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Top 10 Apps des Monats – diese Apps waren im Oktober 2014 gefragt

Mark K. Mark K.

In unserer Top-10-Liste stehen die beliebtesten Apps des goldenen Oktobers. Jetzt updaten und die besten Programme aufs Handy holen! Sie hat bei deutschen Nutzern offenbar tiefere Spuren hinterlassen, als gedacht – die globale Überwachungs- und Spionageaffäre, aufgedeckt durch den Whistleblower Edward Snowden im Sommer 2013, sowie der lasche Umgang mit persönlichen Nutzerdaten bei Facebook bzw. WhatsApp, der in fast regelmäßigen Abständen in den Medien thematisiert wird. So lässt sich zumindest unsere Top-10-Liste der beliebtesten Smartphone-Apps für den Monat Oktober interpretieren. Fast die Hälfte sind alternative Messenger-Dienste wie Viber oder Threema. Top 10 Apps Oktober 2014 Freeware.de Aber auch Videos werden auf Smartphones und Tablets offenbar immer beliebter, was die Apps Adobe Flash Player für Android und der VLC Media Player für Android nahelegen. Doch die Nummer eins in unserer App-Top-Ten ist weder zum Versenden von Text-Nachrichten noch zum Videogucken, sondern ein All-time-Klassiker: das Handy-Spiel Candy Crush Saga.

TOP 10 Apps Oktober 2014

  1. Candy Crush Saga
  2. WhatsApp Plus
  3. Viber App
  4. Threema
  5. Facebook Messenger
  6. VLC media player for Android
  7. Quizduell
  8. ALDI TALK
  9. WhatsApp für iPad
  10. Adobe Flash Player für Android

1. Candy Crush Saga – Zuckersüßes Puzzle-Spiel

Wer Süßigkeiten mag und sich die Zeit in der Bahn, am Strand oder in der Mittagspause gerne mit Smartphone-Spielen vertreibt, der wird Candy Crush Saga lieben. Im kostenlosen Puzzle-Game geht es darum, Süßigkeiten in die richtige Reihenfolge zu bringen: Aus einem kunterbunten Bonbon-Durcheinander muss man aus mindestens drei Bonbons horizontale oder vertikale Reihen arrangieren. Das Gute dabei: Egal wie oft und lange man Candy Crush Saga spielt, im Gegensatz zu echten Süßigkeiten hinterlässt es keinen Hüftspeck.

2. WhatsApp Plus – Mehr Design, mehr Megabyte

Die getunte WhatsApp-Variante hat überzeugende Argumente vorzuweisen. So kann man – abgesehen von den bekannten Funktionen wie Chats, Gruppenchats, Standortübermittlung oder Sprachnachrichten – den Messenger-Dienst beispielsweise optisch individueller gestalten. Innerhalb der App sind zahlreiche Designs, sogenannte Themes, hinterlegt. Auf diese Weise kann man die App zum persönlichen Programm aufmotzen. Und: Im Gegensatz zu WhatsApp können mit WhatsApp Plus bis zu 50 Megabyte große Dateien versendet werden.

3. Viber – Einfach zu bedienender VoIP- und Messenger-Dienst

Auch aus Israel, oder mittlerweile Japan, kommt ein aufstrebender Messenger-Dienst: Viber. Im Gegensatz zu WhatsApp bietet dieser auch kostenlose Video-Telefonie an, genauso wie Skype. Für die Viber-App spricht vor allem die unkomplizierte Handhabung, denn um den Dienst nutzen zu können, muss man sich kein zusätzliches Benutzerkonto anlegen, sondern kann einfach die bereits vorhandene Telefonnummer eingeben.

4. Threema – Messenger mit Datenschutz-Mission

Der Messenger-Dienst Threema richtet sich ebenfalls an alle WhatsApp-Flüchtlinge. Im Zuge der Datenschutzdiskussion und der Übernahme von WhatsApp durch Facebook im Februar 2014 wurde Threema in der deutschen Öffentlichkeit erstmals bekannter – nicht zuletzt durch einen Bericht der Stiftung Warentest, die Threema als App mit der Wertung unkritisch in puncto Datenschutz wertete.

5. Facebook Messenger für Post-Privacy-Vertreter

Was viele nicht wissen: Facebook bietet auch einen eigenen VoIP- und Messenger-Dienst an – Name: Facebook Messenger (nicht zu verwechseln mit der inzwischen eingestellten Desktop-Anwendung mit dem gleichen Namen). Fans des sozialen Netzwerks sowie Post-Privacy-Vertreter können damit besonders komfortabel Fotos und Videos verschicken.

6. VLC media player for Android – Alle Formate, ein Media Player

Unter Windows hat sich VLC bereits einen Namen gemacht als solider Media Player, der mit praktisch jedem Medienformat zurechtkommt. Auch als Smartphone-App ist der Entwickler auf dem besten Weg dorthin.

7. Quizduell – Quizzen, was das Display hergibt

Die perfekte App für jede Lebenslage, ob an der Bushaltestelle, in der Supermarkt-Schlange oder zu Hause – Millionen Spieler in Deutschland sind im Ratefieber. Und das wird wohl eine ganze Weile noch so bleiben, denn die Datenbank der Quizduell-App beinhaltet nach Herstellerangaben etwa 25.000 Fragen und wird durch die Nutzer-Beteiligung ständig erweitert. Der Fragenkatalog für sich genommen deckt einen breiten Bereich an Allgemein- und Spezialwissen ab und ist gegliedert in Kategorien wie Essen & Trinken, Wunder der Technik oder auch Im Labor, Sport & Freizeit und TV-Serien.

8. ALDI TALK – Alles Wichtige im Überblick mit der Mobilfunk-App

Die ultimative App für alle Kunden des Mobilfunkanbieters ALDI TALK. Was vor Jahren schon mit Prepaid-Tarifen begann, ist mittlerweile ein recht umfangreicher Tarif-Dschungel geworden. Neben reinen Telefon-Tarifen gibt’s bei Aldi jede Menge Tarife für mobiles Internet, auch mit Auslandsoptionen, sodass man schnell den Überblick verlieren kann – ohne die kostenlose ALDI TALK App. Diese bietet dem Kunden immer einen schnellen Überblick mit den wichtigsten Daten und Optionen ihres ALDI TALK Tarifs.

9. WhatsApp für iPad – geht auch ohne eigenständige App

Abends mit dem iPad in der Hand auf der Couch relaxen und stressfrei im Internet Surfen, chatten und Videos gucken – das gehört für Apple-Fans zum Alltag dazu. Ganz offensichtlich wünschen sich jedoch viele, mit Apples Tablet auch ihre WhatsApp-Kontakte bedienen zu können. Und ja, das geht, auch ohne originäre iPad App. Hierzu bedarf es nur einiger zusätzlicher Schritte. Mit ein paar Minuten Einrichtungszeit lässt sich auch die iPhone-App von WhatsApp problemlos auf dem iPad installieren und nutzen.

10. Adobe Flash Player für Android – der Retter in der Not

Geht es nach dem Willen von Adobe Systems, dann wird der Flash Player auf mobilen Geräten durch die neuen Standards Adobe AIR und HTML5 ersetzt. Blöd nur: Viele Inhalte im mobilen Web sind immer noch ausschließlich mit dem Flash Player lauffähig. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern, was die Popularität der App Adobe Flash Player für Android beweist. Da sie im Google Play Store nicht mehr erhältlich ist, muss die Anwendung per APK-Datei installiert werden. Klingt im ersten Moment komplizierter als es ist. Damit die APK von Android erkannt bzw. akzeptiert wird, ist es notwendig, dass auf dem Smartphone oder Tablet „unbekannte Quellen“ erlaubt sind. Unter dem Menüpunkt "Einstellungen – Anwendungen" findet sich das entsprechende Kästchen. Ab Android 4.0 findet sich diese Option unter "Einstellungen – Sicherheit". Sind diese Einstellungen erfolgt, kann man die Adobe Flash Player APK nach dem Download ganz einfach per USB auf das Smartphone übertragen und dort wie gewohnt starten.

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Candy Crush Saga

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Candy Crush Saga
Hersteller:
Lizenzart:
Freeware
System:
Win 7, XP, Vista, Server 2008, Win 8, Android, Windows 10
Sprache:
Deutsch
Version:
1.112.1.1
Leserwertung:
3.5/5