PDF Version 11.0.10

Adobe Reader Adobe Reader

Im Laufe der Jahre hat sich der Adobe Reader Download zu mehr als nur einem reinen Betrachter PDF-Dateien entwickelt. Die Freeware fügt Kommentare in die Schriftsätze ein, füllt Formulare am Bildschirm aus und vieles mehr. Der Adobe Reader wird mittlerweile abgelöst durch den Adobe Acrobat Reader DC Download. Das Update des Standard-PDF-Readers trägt nicht nur einen neuen Namen, sondern bietet diverse neue, interessante Features, unter anderem eine Cloud-Anbindung.

Adobe Reader Download: Der Urvater unter den PDF-Viewern

Vor allem Dank letztgenannter Funktion leistet der Adobe Reader Download einen Beitrag zur Reduzierung des Papierbergs auf dem Schreibtisch. Zwar druckt man mit entsprechenden Angaben versehene Formulare auch aus, etwa für den postalischen Versand. Lässt es der PDF-Ersteller allerdings zu, lassen sich Vordrucke auch abspeichern und ebenso kostengünstig wie schnell per Mail versenden. Sollten umfangreiche oder für den Print-Bereich gedachte, hochauflösende PDF-Dokumente das Fassungsvermögen handelsüblicher Mail-Postfächer überfordern, stellt Adobe für den Versand eine eigene Alternative bereit. Diese hört auf den Namen Adobe Send und erledigt ihre Arbeit auf ähnliche Weise wie Dropbox und Co. Nicht nur PDFs, sondern auch Videos, Bilder und Office-Dokumente lädt man in diese Cloud hoch, gibt sie für andere User frei und teilt ihnen anschließend einen Link zum direkten Betrachten der Daten oder alternativ für deren Download mit. Für die Nutzung von Adobe Send ist allerdings ein monatlicher Betrag an den Hersteller zu entrichten. Dies trifft übrigens auf alternative PDF Software zum Download in unserem Software-Katalog nur zum Teil zu.

Adobe Reader Download

Kostenlos PDF-Viewer mit Online-Schnittstellen

Ebenfalls im Adobe Reader enthalten ist eine Schnittstelle zum Adobe-Dienst acrobat.com, der sich gleichermaßen als Online-Speicher für Daten nahezu jeden Formats eignet. Im Gegensatz zu Adobe Send ist dieser aber kostenlos zu benutzen, was auf Adobe CreatePDF leider nicht zutrifft. Dieser Service richtet sich an all jene, die zwar PDF-Dokumente erstellen, aber auf die Anschaffung des Adobe Acrobat verzichten möchten. Entsprechend erledigt CreatePDF Konvertierungen in das Portable Document Format ohne Installation und online.

Dank Adobe Reader kostenloser PDF-Konverter inklusive

Ganz auf Konverter muss man aber auch mit dem kostenlosen Adobe Reader Download nicht verzichten. Immerhin bekommt man hier einen Wandler spendiert, der aus PDFs wahlweise Word-, Excel-, und PowerPoint-Dateien oder RTF-Texte generiert. Auch diese Komponente arbeitet online und beinhaltet eine optionale OCR-Texterkennung, die verschiedene Sprachen unterstützt und bei Bedarf auch abgeschaltet werden kann. Wer auf PDF im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit setzt, dürfte sich häufig der vielseitigen Kommentar-Werkzeuge bedienen. Diese fügen den PDFs sowohl schriftliche als auch per Audio-Rekorder mündliche Anmerkungen hinzu. Zusätzlich sind Erläuterungen in Form virtueller Notizzettel denkbar. Weiterhin fügt man Unter- und Durchstreichungen ebenso ein wie direkte Korrekturen an Texten, die zudem zur besseren Übersicht markiert werden können. Zu guter Letzt legen Anwender in der Korrektur-Abteilung den PDFs zusätzliche Dateien bei und setzen einen Stempel wie beispielsweise zur Freigabe.

Sicherheit ein wichtiges Thema

Abschließend widmet man sich mit dem Download des Adobe Reader auch dem stetig wichtiger werdenden Thema Sicherheit, und zwar speziell digitaler Signaturen. Hierzu setzt die Freeware auf den Adobe-eigenen Dienst EchoSign, mit dessen Hilfe sowohl selbst unterschrieben als auch an Zeichnungsberechtigte übermittelt werden kann. Wer Zertifikate zum Abzeichnen digitaler Dokumente nutzt, setzt auch diese in PDFs ein, was sowohl in sichtbarer als auch versteckter Form geschieht. Selbst eine Prüfung vorhandener Zertifikate übernimmt der Adobe Reader bei Bedarf.

Weitere spannende Artikel zum Adobe Reader gibt es hier:

Pro

  • Eingebauter Konverter
  • Keine Layoutprobleme bei PDFs
  • Sandbox-Modus für Dokumente
  • Online-Versandsystem für PDFs
  • Geschützte Ansicht verhindert Infektionen
  • Mehrere Signatur-Varianten
  • Vielfältige Kommentar-Optionen
  • Schnittstellen zu Online-Diensten

Contra

  • Relativ umfangreiche Installation
  • Neue DC-Version mit kostenpflichtigen Features
Jan W.

Fazit von Jan W. zu Adobe Reader

Weit mehr als nur ein reiner PDF-Viewer, so lässt sich die Funktionsvielfalt des Urvaters seines Genres vermutlich treffend zusammenfassen. Wer diese nicht zwingend benötigt, den könnte der inzwischen recht aufgeblähte, dafür aber auch 3D-taugliche Adobe Reader Download durchaus nerven. Zudem erweist sich der Reader im Alltagsbetrieb als recht hungrig in Sachen PC-Ressourcen. Dass dennoch viele Nutzer nach wie vor auf den Adobe Reader für die Anzeige ihrer PDFs setzen, dürfte vor allem daran liegen, dass er nun einmal von den Erfindern des zugehörigen Dateiformats stammt. Alternative Software zum Bearbeiten und Betrachten von PDF-Datein gibt es in unserer Bibliothek.

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Hersteller:
Lizenzart:
Freeware
System:
Win 7, XP, Server 2003, Vista, Server 2008, Win 8, Windows 10
Dateigröße:
1.07 MB
Sprache:
Deutsch
Version:
11.0.10
Update:
14.01.2016