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Windows 7 Service Pack 2 Windows 7 Service Pack 2

Das Convenience Rollup für Windows 7: Sozusagen das Windows 7 Service Pack 2 bündelt alle Patches, die Microsoft seit dem SP 1 veröffentlicht hat.

Windows 7 Service Pack 2
Der Windows 7 Service Pack 2 heißt eigentlich Convenience Rollup für Windows 7. (Bild: Pixabay/Redaktion)

Eine Art Windows 7 Service Pack 2

Tatsächlich nennt Microsoft die Sammlung an empfohlenen Updates Convenience Rollup und nicht Windows 7 Service Pack 2. Das liegt vor allem daran, dass es sich hier um eine Sammlung optionaler Updates handelt, die es nicht zur Schließung kritischer Sicherheitslücken bedarf. Trotzdem lohnt sich der Download des Pakets, da es die Aktualisierungsprozesse des Betriebssystems deutlich erleichtert – vor allem bei einem neu aufgesetzten Rechner.

Der Reihe nach: Die Voraussetzungen für die Installation

Wie immer bei manuellen Updates aus dem Hause Microsoft kommt es auf die korrekte Reihenfolge der Installationen an. Das Convenience Rollup für Windows 7 benötigt neben Windows 7 auch das Service Pack 2 sowie das Service Stack Patch aus dem April 2015 (Update KB3020369). Zusätzlich werden 4 GB freier Speicherplatz benötigt. Im Anschluss können alle relevanten Updates in einem Rutsch installiert werden. Gut zehn Minuten dauert die Prozedur in etwa und ist damit nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich schneller als die Einzelinstallation via Update-Center.

Manuelle Installation der Updates ab Mai 2016

Auch wenn das Windows 7 Service Pack 2 Updates aus rund fünf Jahren umfasst, ist nach der Installation der Rechner nicht auf dem aktuellsten Stand. Alle Updates, die nach dem Mai 2016 erschienen sind, müssen im Anschluss an die Installation über die Update-Routine des Betriebssystems oder auf den Seiten von Microsoft heruntergeladen und installiert werden. Erst dann ist Windows 7 tatsächlich auf dem aktuellsten Stand und vor diversen Gefahren und Systemproblemen geschützt.

Nachteil des Convenience Rollups

Jede Medaille hat ja bekanntermaßen zwei Seiten: Die Kehrseite der Update-Installation via Convenience Rollup ist, dass User nicht auf die einzelnen Updates zugreifen können. Das bedeutet auch weiterführend, dass unerwünschte Komponenten nicht einfach deinstalliert werden können. Das Vorgehen in diesem Falle ist weniger geschmeidig, denn es muss zunächst das komplette Paket deinstalliert und im Anschluss die gewünschten Komponenten einzeln wieder installiert werden. Wer wissen will, welche Komponenten das Windows 7 Service Pack 2, kann sich hier informieren.

Pro

  • Enthält alle wichtigen Updates

Contra

  • Nur im Ganzen zu deinstallieren
Anna K.

Fazit von Anna K. zu Windows 7 Service Pack 2

Das Convenience Rollup umfasst alle relevanten Komponenten von Windows 7 zwischen dem SP 1 und Mai 2016. Die Installation erspart Usern eine ganze Menge Arbeit, allerdings zum Preis der Hoheitsgewalt über den eigenen Rechner. Trotzdem empfiehlt sich der Download bei neu aufgesetzten Systemen und um seinen Rechner auf dem neuesten Stand zu bringen. Weitere Tools, um seinen PC zu optimieren gibt es in unserer Bibliothek kostenlos zum Download.

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Hersteller:
Lizenzart:
Freeware
System:
Win 7
Sprache:
Mehrsprachig
Update:
20.04.2017