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In Google Earth versteckt sich ein Flugsimulator

Rainer W. Rainer W.

Binnen weniger Tage gibt es abermals Neuigkeiten von der satellitengestützten Software Google Earth. Nachdem zunächst die Erweiterung um Google Sky bekannt wurde, hat jetzt ein südafrikanischer Student einen Flugsimulator in Google Earth entdeckt.

Am Freitag vergangener Woche berichtete Marco Gallotta in seinem Blog von dem quasi heimlich installierten Flugsimulator - denn Google hat über dieses Feature bislang nichts verlauten lassen. Wer genügend Fingerspitzengefühl besitzt, kann den digitalen Globus jetzt also in einem Düsenjäger umrunden.

Düsenjäger oder Propellermaschine

Die F-16, in der man virtuell Platz nehmen kann, ist allerdings keine Maschine für Anfänger. Gallotta zufolge muss man äußerst behutsam steuern, will man nicht permanent abstürzen. Wer sich das noch nicht zutraut, kann ersatzweise in die Propellermaschine SR-22 steigen. Mit der SR-22 erreicht man immerhin auch einen Speed von 300 Kilometern pro Stunde, riskiert aber deutlich seltener einen Absturz.

Wer den Flugsimulator nutzen möchte, muss über die aktuelle Beta-Version Google Earth 4.2 verfügen, die das bereits erwähnte Programm Google Sky beinhaltet. Um den Flugsimulator-Modus zu starten, drückt man die Tastenkombination Strg-Alt-A, dann wird der Simulatormodus gestartet. Als Startflughafen stehen beispielsweise Hamburg, New York oder San Francisco zur Verfügung - oder auch Kathmandu, wie im Bild oben.

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Google Earth

Kostenloser 3D-Weltbetrachter mit Street View

Google Earth
Hersteller:
Lizenzart:
Freeware
System:
Win 7, XP, Server 2003, Vista, Server 2008, Win 8, Windows 10
Sprache:
Deutsch
Version:
7.1.5.1557
Leserwertung:
3.9/5