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Mit einem Trick & etwas Glück Pokémon GO Bann aufheben

Anna K. Anna K.

Pokémon GO Bann kassiert? Wir verraten, wie man die Sperrung mit Fortunas Gnade rückgängig machen kann und worauf man künftig achten muss, wenn man im Spiel bleiben will. Hier mehr erfahren!

Wer sich bei der Monsterjagd Hilfe von Drittanbietern – wie nach dem Download der der Poke Radar App – holt oder gar einen Bot einsetzt, kann schnell den Zugang zum Spiel riskieren. Zwar wurden kurz nach dem Release lediglich Softbanns von wenigen Stunden verhängt, nun aber greift der Entwickler Niantic konsequenter bei einer Verletzung der Nutzungsbedingungen durch. Auf der Internetseite heißt es dazu:

Wir werden die Nutzungsbedingungen sowie diese Richtlinien durchsetzen. Wir überprüfen gemeldete oder gekennzeichnete Spielerkonten und Inhalte und stellen fest, ob sie gegen die Nutzungsbedingungen und/oder diese Richtlinien verstoßen. Konten werden für Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen oder die Trainer-Richtlinien bestraft – wir können eine Warnung aussprechen, deine Teilnahme am Spiel aussetzen oder (bei schweren oder wiederholten Verstößen) dein Konto sperren.

Pokémon GO Bann
Pokémon GO Bann kassiert? So lässt er sich brechen.

Woran erkennt man den Pokémon GO Bann?

Bei einem sogenannten Softbann lässt sich das Spiel zwar immer noch starten, allerdings kann man nicht mehr interagieren. Es ist also unmöglich, während eines Softbanns Monster zu jagen, in Arenen zu kämpfen oder Itmes aus Pokéstops einzusammeln. Meistens dauert der Bann nur wenige Stunden und zeitigt keine weiteren Einschränkungen im Spiel. Anders, wenn der Account komplett gesperrt wurde. In diesem Fall scheitern User bereits bei der Anmeldung. Bislang half dann nur eine erneute Registrierung mit neuen Nutzerdaten. Allerdings lohnt es sich inzwischen, etwas abzuwarten, denn Niantic hebt auch diese Art von Pokémon GO Bann gelegentlich auf. Sollte das nach ein paar Tagen nicht geschehen sein, haben gesperrte User inzwischen die Möglichkeit, sich an den Support zu wenden.

Antrag zur Aufhebung der Sperrung

Auf den Seiten von Niantic findet sich inzwischen ein Formular, mit dem die Aufhebung der Sperrung beantragt werden kann. Hier müssen lediglich E-Mail-Adresse, Trainername und der Grund für die Antragsstellung genannt werden. Für weitere schlagende Argumente können der Nachricht noch Dokumente wie beispielsweise Screenshots hinzugefügt werden. Die Bearbeitung dauert allerdings ein paar Tage und kann unter Umständen auch negativ ausfallen. Haben User von Maps und Radar noch ganz gute Chancen, den Pokémon GO Bann rückgängig zu machen, haben alle, die GPS-Daten manipuliert haben oder einen Bot zum Einsatz brachten, nahezu keine Aussicht auf Rehabilitation.

Pokémon GO Bann aufheben
Das Formular ist derzeit die einzige Option, einen Bann wieder aufheben zu lassen.

Künftig Banns vermeiden

Konnte man via Support seinen Account und damit auch den Spielstand reaktivieren, sollte man sich künftig an die Regeln halten. Diese findet man in den Nutzungsbedingungen, die man akzeptieren muss, wenn man Pokémon GO zocken will. Die Liste der Verbote, die Niantic hier aufstellt, ist ziemlich umfangreich. Deshalb hier die wichtigsten No-Gos in der Übersicht:

  • Verletzung der Rechte oder Beleidigung anderer Personen oder Gruppen
  • Verbreitung ungesetzlicher, obszöner oder ähnlicher Inhalte
  • Unbefugtes Betreten von Grundstücken und Gebäuden
  • Täuschungen bei der Angabe persönlicher Daten (um zum Beispiel mehrere Accounts zu registrieren oder mit mehreren Personen einen Account zu teilen)
  • Die Nutzung von Cheats, Hacks, Bots, Spiders, Crawlers, Data-Mining-Tools, Hacks und ähnlicher Software sowie Tools von Drittanbietern (wie auch Karten oder Radare)

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Poke Radar App

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Poke Radar App
Hersteller:
Lizenzart:
Freeware
System:
IOS, Android
Sprache:
Mehrsprachig
Version:
1.2
Leserwertung:
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