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Pokémon GO: Pokémon verschicken & schneller entwickeln

Anna K. Anna K.

Schwache Pokémon verschicken und starke schneller entwickeln: Mit dieser Strategie erstellt man aus seinen Monstern das perfekte Team für die herausfordernden Kämpfe in den Arenen!

Nach dem Download der Pokémon GO App dauert es meist nicht lange, bis sich eine ganze Reihe von normalen Pokémon angesammelt haben. Taubsi, Rattefatz oder Habitak gibt es nahezu an jeder Ecke. Um sie weiterzuentwickeln, benötigt jeder Trainer allerdings eine gewisse Anzahl von Süßigkeiten. Leider bevorzugt jede Sorte der Monster eigene Bonbons, sodass man eine ganze Reihe einer Art sammeln muss, um diese auf das nächste Level zu bringen.

Pokémon verschicken und Bonbons kassieren

In Pokémon GO kann man die begehrten Bonbons auch abstauben, indem man die Tiere an den Professor sendet. Für jedes verschickte Pokémon erhält man einen süßen Drops – unabhängig von Entwicklungsstufe, KP oder WP. Deshalb sollten möglichst Tiere mit niedriger Entwicklungsstufe und geringen WP geopfert werden. Dazu öffnet man zunächst in der Pokémon GO die Übersicht über die bereits gefangenen Monster und wählt das gewünschte Exemplar aus. Wer ein Pokémon verschicken möchte, muss nun ganz nach unten scrollen. Hier findet sich die Option Verschicken. Im Anschluss erscheint noch eine Sicherheitsabfrage, ob das Pokémon wirklich unwiderruflich verschickt werden soll. Wenn man hier Ja wählt, verschwindet das entsprechende Monster aus der Übersicht und der Spieler erhält dafür ein Bonbon.

Pokémon verschicken
Pokémon verschicken und Bonbons abkassieren.

Die richtigen Filter setzen

Natürlich sollte man nur die schwächsten Pokémon verschicken. Um die möglichst einfach identifizieren zu können, können in der Übersicht entsprechende Filter gesetzt werden. Die gefangenen Monster lassen sich nach Funddatum, Favorit, Nummer innerhalb des Indexes, dem Namen oder den Wettkampfpunkten sortieren. Besonders die letzte Option ist hier interessant, da sich dank dieses Filters schnell die schwächsten oder stärksten Pokémon herauspicken lassen. Außerdem sollte man darauf achten, dass man nur Pokémon versendet, von dessen Art man genügend hat. Ein Monster, das nur einmal gefangen wurde, kann getrost in der Sammlung verbleiben.

Pokémon verschicken Auswahl
So filtert man die schwächsten Pokémon heraus.

Tipp: Gezielt Punkten durch den Einsatz von Glückseiern

Wer sich so eine Reihe von Bonbons zusammengesammelt hat, sollte die Weiterentwicklung der Pokémon gezielt planen. Zunächst sollten nur die stärksten Monster weiterentwickelt werden. Dank des Einsatzes von Glückseiern lässt sich außerdem die Punktzahl von immerhin 500 EP verdoppeln. Es ist also ratsam, seine Bonbons anzusparen und dann während des Einsatzes eines solchen Eies die kleinen Monster auf die nächste Evolutionsstufe zu heben. Übrigens besonders effizient ist solch ein Ei, wenn man sich in der Nähe eines oder mehrerer Pokéstops mit aktivem Lockmodul aufhält, denn auch die Punkte für neu gefangene Monster und der Besuch des Stopps bringen dann die doppelte Punktzahl ein.

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Hersteller:
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Freeware
System:
Android
Sprache:
Deutsch
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