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CivCity: Rom erweckt Antike zum Leben

Shawn H Shawn H

Mit "CivCity: Rom" reiht sich ein weiteres PC-Game in die Riege der Aufbau-Strategie-Spiele ein. Angelehnt an Klassiker wie "Civilization" und "Stronghold" können Spieler das antike Rom neu erbauen.

Firaxis und Firefly erwecken mit "CivCity: Rom" die antike Welt zu neuem Leben. Im Stil der bekannten Aufbauspiele "Civilization" und "Stronghold" werden Spieler darin zu Erbauern und Gouverneuren einer der wohl mächtigsten Metropole des Altertums.

Bevor die Spieler jedoch an der Spitze des antiken Rom stehen, müssen sie erst einmal als Gouverneur kleinerer Städte ihr Handwerk erlernen. So gilt es, Verkehrswege anzulegen, Häuser, Werkstätten und Tempel zu erbauen sowie die Bürger mit Rohstoffen, Nahrung und Luxuswaren zu versorgen. "CivCity: Rom" bietet dafür eine Große Auswahl an Gebäuden, angefangen von Gladiatoren-Schulen, über Amphitheater, dem Circus Maximus, bis hin zu Handwerksbetrieben, Bauernhöfen und Waffenschmieden.

Um die Bürger in der Stadt zu halten und neue Siedler anzulocken, muss sich das Reich ständig weiterentwickeln. Dazu können mehr als 70 Technologien erforscht werden, die wiederum neue Gebäude und Produktionstechniken erlauben. Mit dem historischen Nachschlagewerk, der Civilopedia, können sich Spieler zudem über Technologien, Gebäude oder Besonderheiten informieren und erfahren darüber hinaus wissenswertes über den Alltag der Römer.

"CivCity: Rom", das Gemeinschaftsprojekt der beiden Entwicklerstudios Firaxis und Firefly, wird von Publisher Take 2 Interactive vertrieben und kommt voraussichtlich Ende Juli für 39,99 Euro in die Läden.

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Lizenzart:
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