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1914 - Shells of Fury: Im Rausch der Tiefe

Jan W. Jan W.

rondomedia taucht mit der U-Boot-Simulation "1914 - Shells of Fury" in die Tiefen des Ozeans ab. Das PC-Spiel wartet mit 50 Missionen in vier Kampagnen und einem Karrieremodus auf.

Schotten dicht und Tanks geflutet: U16 ist bereit zum Abtauchen. Mit dem neuen 3D-Spiel "1914 - Shells of Fury" legt der Mönchengladbacher Software-Verlag rondomedia die erste U-Boot-Simulation aus der Zeit des 1. Weltkriegs vor. Dabei hält sich das Spiel an die historischen Fakten und erzählt das Kriegsgeschehen aus der Sicht der Deutschen nach.

Im Spiel tauchen Spieler an Bord eines deutschen U-Boots ab, um in 50 Missionen dem jeweiligen Etappenziel nachzujagen, um Karriere zu machen und um - natürlich letztendlich vergeblich - zu versuchen, den Krieg zu gewinnen. So erleben sie den Handelskrieg in der Nordsee, versuchen die Nachschubrouten der alliierten Streitkräfte im britischen Kanal zu zerstören und müssen sich schließlich im Mittelmeer dem Kampf mit der Royal Navy stellen.

Aufgabe ist es die gegnerischen Einheiten, darunter Kriegsschiffe, Flugzeuge und Zeppeline, mit Hilfe von Kanonen oder Torpedos auszuschalten. Im Kampf stehen Spielern vier verschiedene U-Boote zur Verfügung. Dabei können sie per Hotkey zwischen Brücke, Steuer-, Karten- und Torpedoraum wechseln. Missionsbefehle, ein Logbuch sowie Schadensberichte finden sich in der Kapitänskajüte.

"1914 - Shells of Fury" ist ab sofort zum Preis von 29,99 Euro im Handel erhältlich.

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