Tipp

AntiVir 7 für Mitte Dezember angekündigt

Shawn H Shawn H

Das beliebte Virenschutzprogramm AntiVir wird in Kürze in einer neuen Version verfügbar sein, die mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Eine Beta-Version kann im Vorfeld getestet werden.

Die AntiVir PersonalProducts GmbH kündigt eine komplett erneuerte und optimierte Version der AntiVir PersonalEdition Premium und Classic für Mitte Dezember an. Die Version 7.0 des Virenschutzes wartet nach Angaben des Herstellers mit drei großen Neuerungen auf: eine neue Oberfläche, vereinfachte Benutzerführung und beschleunigte Aktualisierungsautomatik. Daneben wurde eine Vielzahl an neuen Funktionalitäten ergänzt, die den Anwendern die Maleware-Abwehr und das Software-Management erleichtern sollen.

Neues Outfit

Die Oberfläche der Version 7 zeigt sich in neuem Gewand: Stark an das Design von Windows XP angepasst soll die Bedienung AntiVir deutlich einfacher von der Hand gehen. Anwender haben alle wichtigen Sicherheitsinformationen sofort im Blick und können direkt darauf zugreifen. Die Icons im Status-Bereich signalisieren durch wechselnde Farben, ob alles in Ordnung ist, Gefahr droht oder dringender Handlungsbedarf besteht. Alle Programmeinstellungen lassen sich passwortgeschützt an zentraler Stelle konfigurieren, wobei der Anwender zwischen benutzerfreundlicher Standard- oder detaillierter Expertenkonfiguration wählen kann.

Für eine komfortablere Benutzerführung hat AntiVir Personal Products die Virenschutzsoftware modular aufgebaut: Hauptmodule sind zum Beispiel On-Access-Guard, MailGuard bei der Premium-Variante und der On-Demand-Scanner, dessen Performance den Angaben zufolge mit der Umstellung gesteigert werden konnte. Updates, Lizenzerneuerungen oder der Lizenzkauf lassen sich bei der Version 7 einfach per Mausklick erledigen. Sobald das Programm eine infizierte Datei aufspürt, können ebenfalls mit einem Klick online detaillierte Informationen zu dem entsprechenden Virus abgerufen werden.

Schnelle Updates

Inkrementelle VDF-Updates und Single-File-Updates sorgen dafür, dass sich die Virendefinitionen und das Programm extrem schnell auf den neuesten Stand bringen lassen. Bei den Updates werden jetzt nur noch Pakete von wenigen Kilobyte übertragen, da nur noch die geänderten Daten übertragen werden müssen. Verdächtige Dateien lassen sich einfach in ein integriertes Quarantäne-Management aufnehmen und dort bearbeiten. Ein integrierter Scheduler hilft dabei, wiederkehrende Arbeitsabläufe wie Prüfungen und Updates zu planen und zu automatisieren. Zusätzlich ist die neue Version der AntiVir PersonalEdition unicodefähig und verfügt über Reporting-Möglichkeiten mit Kurzberichten und ausführlichen Logging-Informationen.

Verfügbar ist die neue Version voraussichtlich ab Mitte Dezember. Die AntiVir PersonalEdition Classic ist nach wie vor für den privaten, nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlos. Die AntiVir PersonalEdition Premium wartet mit mehr Funktionalitäten auf und ist ab einem Preis von 20,00 Euro erhältlich. Wer sich für den Internet-Kauf auf der Herstellerseite entscheidet, kann dabei noch etwas für wohltätige Zwecke tun. Fünf Euro vom Kaufpreis fließen in die gemeinnützige Auerbach Stiftung, die die Förderung und Unterstützung sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Projekte zum Ziel hat.

Ab dieser Woche sind Beta-Versionen der neuen AntiVir PersonalEdition auf der Herstellerseite abrufbar. So können interessierte Anwender bereits im Vorfeld die Neuerungen testen. Die aktuelle Version 6.32.00.51 der für Privatanwender kostenlosen AntiVir PersonalEdition Classic steht unter der unten angegebenen Adresse zum Download bereit.

Neueste Artikel