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Bilder wiederherstellen mit Ashampoo GetBack Photo

Jan W. Jan W.

Ashampoo GetBack Photo macht seinem Namen wortwörtlich alle Ehre. Der Datenretter in der Not prüft interne und externe Datenträger auf beschädigte oder unabsichtlich gelöschte Fotos und macht diese wieder lesbar.

Bilder wiederherstellen mit Ashampoo Bet Back Photo

Hier macht es für Ashampoo GetBack Photo keinen Unterschied, ob Festplatten, USB-Sticks oder Speicherkarten digitaler Kameras unter die Lupe genommen werden. Selbst zwischenzeitlich formatierte Speichermedien bereiten dem Recovery-Werkzeug keine nennenswerten Probleme. Unter den unterstützten Dateiformaten finden sich neben den gängigen Typen wie JPEG, PNG oder GIF auch RAW-Formate verschiedener Digicams. Weiterhin erkennt der Scan auch eingebettete Bilder in PDF- oder Word-Dokumenten.

Ashampoo Bet Back Photo stellt gelöschte Bilder wieder her

Damit nicht genug, rettet Ashampoo GetBack Photo nicht nur Aufnahmen als solche vor dem Totalverlust, sondern auch eventuell enthaltene EXIF- und IPTC-Metadaten. Als sinnvoll erweist sich zudem eine Vorschau-Funktion für die identifizierten Grafiken. Auf Grundlage dieses Previews wählt man nur die Bilder aus, die auch wirklich wiederhergestellt werden sollen, was vor allem bei umfangreichen Datenbeständen nicht nur Zeit, sondern auch Speicherplatz spart. ashampoogetbackphoto2

Aktivieren der kostenlosen Vollversion:

Hinweis: Klicken Sie im Zuge der Installation der kostenlosen Vollversion auf die Schaltfläche Kostenlosen Lizenzschlüssel anfordern, woraufhin Sie zu einer Registrierungsseite des Herstellers geleitet werden. Nach der dortigen Anmeldung mit einer gültigen Email-Adresse erhalten Sie einen Freischaltcode sowohl auf der Webseite als auch sicherheitshalber per Mail. Fügen Sie diese Zeichenfolge in das dafür vorgesehene Datenfeld des Programmsetups ein, danach ist die Vollversion aktivert. Außerdem bietet das Setup an, ein Programm namens Software Informer zu installieren. Dieses Tool ist für die Funktion der kostenlosen Vollversion nicht erforderlich. Bei manchen Virenscannern kann Software Informer zu so genannten heuristischen Treffern führen.

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