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Chain of Command: Fortsetzung an der Ostfront

Shawn H Shawn H

"Chain of Command: Ostfront 1943-1945" führt den Kampf mit den deutschen Truppen fort. Dieses Mal kommt der Spieler an der deutsch-sowjetischen-Front in der Schlacht um Stalingrad zum Einsatz.

Wir schreiben das Jahr 1943. An der Ostfront liefern sich die sowjetischen Streitkräfte bei Minustemperaturen, eiskalten Winden und mangelnder Versorgung einen erbitterten Kampf mit deutschen Truppenverbänden. In dieses Szenario tauchen angehende Militärstrategen ein. Sie erhalten die Befehlsgewalt über eine kleine Truppe sowjetischer Soldaten. Anfangs mit nur wenigen Angriffsfahrzeugen ausgestattet, startet der Feldzug gegen die deutsche Armee.

Der zweite Teil der "Chain of Command"-Reihe versetzt den Spieler direkt an die Ostfront. Es gilt, den Angriff der Deutschen vor Stalingrad zu stoppen, um die feindliche Armee dann Schritt für Schritt bis nach Berlin zurückweichen zu lassen. Der Spieler bekommt dabei verschiedene Missionen zugeteilt. Werden die Feldzüge erfolgreich gemeistert erhält er Zugang zu weiteren Truppen und Fahrzeugen. So kann der Spieler über 20 Einheiten unter sein Kommando bringen, darunter Soldaten, Panzer und andere Geräte.

Das Spiel bringt eine intuitive Lernkurve mit, das heißt der Level der Aufgaben steigt. Je mehr Schlachten der Spieler also für sich entscheiden kann, desto schwieriger werden die Missionen. Im Einzelplayer-Modus tritt der Spieler dabei gegen eine künstliche Intelligenz an, die die Einheiten des Feindes kontrolliert und dem Spieler keinen Meter Boden schenkt. Mit Hilfe von Wettereffekten sollen die Kämpfe weiter an Spannung gewinnen. "Chain of Command: Ostfront 1943-1945", von Distributor IncaGold, ist bei einer Altersfreigabe von 12 Jahren ab sofort für 19,90 Euro im Handel erhältlich.

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