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Codepad: Der nächste Editor

Oliver W. Oliver W.

Nachdem wir Ihnen schon gestern mit UltraEdit einen komfortablen Editor vorgestellt haben, geht es heute mit Codepad in die nächste Runde. Der Vertreter dieser Programmgattung, den wir Ihnen heute präsentieren, ist jedoch kostenlos.Codepad bringt wie jeder leistungsfähige Texteditor Syntax-Highlighting mit, was ihn vor allem für Programmierer und Webdesigner interessant macht. Mit dem Programm können Codezeilen hervorgehoben werden, was im Endeffekt hilft, den Überblick auch über große Projekte zu behalten. Das Tool kommt ohne Installation aus und kann daher auch auf einem USB-Stick "mitgenommen" und unterwegs an fremden Rechnern benutzt werden. Die Hervorhebung von Phrasen kann über Filter selbst festgelegt werden. Nicht jeder wünscht sich das Highlighten von allen Codeschnipseln. Mehrere Dateien können auf einen Schlag geöffnet und bearbeitet werden. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um Material im UTF 8- oder UTF 16 ("Little Indian","Big Indian")-Format handelt. Externe Programme können eingebunden und ausgeführt werden. Bei der täglichen Arbeit hilft vor allem das automatische Vervollständigen von Befehlen. Diese müssen nur mit ihrem Anfang eingegeben werden, den Rest macht Codepad. Für die spätere Verwendung können zudem Vorlagen erstellt werden. Die Freeware ist im Look von  Office 2003 gestaltet, was eine schnelle Einarbeitung ermöglicht.

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