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Dagobert Duck & Co. - online in Toontown!

Oliver W. Oliver W.

T-Online befindet sich mit Disney auf Erfolgskurs: Schon wenige Tage nach dem Start von "Toontown Online" haben sich mehr als 1500 Spieler registriert. Das Game wird online gespielt, DSL ist de facto Voraussetzung. "Toontown" in Gefahr - doch Hilfe naht. Schon in den ersten Tagen nach dem Start des in den USA mehrfach ausgezeichneten Massive Multiplayer Online Spiels haben sich mehr als 1500 Spieler registrieren lassen. Denn ein "Toontown" ohne Farbe, Späße und quirlige Toons - das ist nicht vorstellbar. Und leider doch möglich, denn "Toontown" wird von grauen, humorlosen Robotern (Bots) bedroht. Völlig gewaltfrei kämpfen die Spieler gegen die Angreifer. Ganz nach Art der lustigen Toons - ausschließlich mit Späßen und Gags "bewaffnet". Nutzer können nach der Registrierung das Spiel drei Tage lang unverbindlich und ohne Zusatzkosten testen. Die Kosten für eine länger andauernde Spielzeit bezahlen T-Online Kunden bequem über die Telefonrechnung von T-Com. Alle anderen nutzen Micromoney, die Guthabenkarte von T- Pay. Das Konzept von Toontown basiert auf gewaltfreiem Spielspaß für die ganze Familie in der virtuellen Welt der "Toons" (englisch = Trickfiguren). Es gilt, in der Gestalt eines selbst zusammengestellten 3D-Charakters gegen böse Roboter ("Bots") anzutreten. Die "Bots" sind eine Erfindung von Daniel Düsentrieb, die Dagobert Duck unabsichtlich in Toontown freigesetzt hat. Sie wollen das lustige, farbenfrohe Toontown in eine graue und düstere Geschäftsmetropole verwandeln. Die Spieler bekämpfen die humorlosen Bots mit Späßen (Gags). Bots wiederum verteidigen sich mit ihren eigenen Mitteln, z.B. mit langweiligen Memos und Geschäftsmeetings oder straff sitzenden Krawatten, die die Toons negativ beeinflussen und ihnen den Spaß nehmen. Toontown selbst besteht aus sechs Bezirken, in denen die Spieler bei einer Reihe von Mini-Spielen Jellybeans, die Währung in Toontown, verdienen und sich damit Gags kaufen können.

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