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DaViDeo VHS Kopierer 2006: Vom Videoband auf DVD

Shawn H Shawn H

Der DaViDeo VHS Kopierer 2006 hilft dabei, analoge Film-Schätzchen in moderne Digital-Videos zu verwandeln, die dann platzsparend und in digitaler Qualität auf CD und DVD gesammelt werden können.

Softwareanbieter G-Data hat ein neues Tool veröffentlicht, mit dem sich Filme von Videokassetten auf Knopfdruck in digitale Videos umwandeln lassen, die auf CD oder DVD gespeichert werden. Dabei können die alten Streifen mittels verschiedener Restaurierungsfunktionen, Bildkorrekturen und Spezialeffekte wieder etwas aufgefrischt werden. Außerdem lassen sich auf einfache Weise TV-Logos und eventuell mit aufgezeichnete Werbeunterbrechungen entfernen. Der DaViDeo VHS Kopierer 2006 ist ab sofort für 29,95 Euro erhältlich.

In vielen Haushalten stapeln sich aus Nostalgie verstaubte VHS-Kassetten und Camcorder-Bänder, deren Bild- und Tonqualität nicht mehr die beste ist. Komplizierte Videoschnittprogramme und lange Umrechnungszeiten hielten bislang viele Videofans davon ab, gründlich aufzuräumen und ihre Film-Schätzchen zu digitalisieren. DaViDeo VHS Kopierer 2006 bietet jetzt eine komfortable Möglichkeit zur Digitalisierung der analogen Videosammlung. Dazu kann man den VHS-Rekorder an gängige Videoeingänge des PCs anschließen, den Film auf den PC kopieren und danach das Video im gewünschten Videoformat auf einen CD- oder DVD-Rohling brennen. Dabei werden auch Double-Layer DVD-Brenner unterstützt. Neben dem VHS-Rekorder können aber auch andere Videoquellen wie beispielsweise DigiCams, Camcorder oder Webcams genutzt werden. Auch das sofortige oder zeitgesteuerte Aufzeichnen von analogen TV-Sendungen ist möglich.

Aufgepeppt und ohne Werbung

Anspruchsvolle Filmfreunde haben darüber hinaus die Möglichkeit, das integrierte, bildgenaue Schnittpult zu nutzen, um die Bildqualität mit der Video-Restaurierung und der Bildkorrektur zu verbessern. DaViDeo VHS Kopierer 2006 entfernt lästige TV-Logos auf Wunsch automatisch und unterstützt den Anwender beim Ausschneiden überflüssiger Reklame szenengenau. Zudem ist möglich, den gesamten Film in Kapitel mit beliebigen Start- und Endpunkten manuell zu unterteilen. Diese Kapitel können beim Betrachten des Films direkt angesteuert werden, ohne dass der Schnellsuchlauf gebraucht wird.

Mit dem integrierten Menü-Designer können zusätzlich individuelle DVD-Menüs erstellt werden. Die zuvor definierten Kapitel werden dabei automatisch in das DVD-Menü übernommen. Beliebige Hintergrundbilder und separate Fotos sind für die Einzel-Kapitel ebenso einstellbar wie Form und Farbe von Schaltflächen und Rahmen. Schriftarten, Farben und Schatten können dabei variiert werden. Das fertige Video kann in die sechs Videoformate DVD5, DVD9, VCD, SVCD, Maxi-VCD und Maxi-SuperVideoCD umgewandelt und dann entsprechend auf CD oder DVD gebrannt werden.

Man benötigt für die Nutzung einen PC mit mindestens PIII 1,2GHz-Prozessor, Windows XP oder 2000, mindestens 5 GB freien Festplattenspeicher, TV-Karte, Firewire-Schnittstelle oder Grafikkarte mit Videoeingang, S-Video, Analog oder Composite, DVD- oder CD-Brennerlaufwerk.

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