Tipp

Einträge im Autostart-Ordner von Windows verwalten

Shawn H Shawn H

Startup Defender überwacht den Autostart-Ordner von Windows. Versucht ein Programm sich heimlich in das Autostart-Verzeichnis einzunisten, schlägt der Helfer sofort Alarm.

Einträge im Windows-Autostart überwachen

Startup Defender arbeitet im Windows-Alltag unauffällig im Hintergrund. Die englischsprachige Hauptansicht startet man via Desktop oder Programmsymbol in der Systemtray. Das Tool listet in einer Übersicht alle im Autostart-Bereich vorhandene Einträge auf. Zu jedem Eintrag liefert Startup Defender Detailinformationen wie Softwarehersteller und Speicherort. Bei unbekannten Einträgen hilft die Schaltfläche Google weiter. Mit einem Mausklick durchsucht die Software das Netz nach Informationen mit einem entsprechenden Schlagwort. Per Schieberegler schaltet Startup Defender Einträge im Autostart-Ordner ein oder aus. Darüber hinaus informiert das Analysewerkzeug zu den auf dem Rechner laufenden Prozessen und Diensten.

Fazit

Mit Startup Defender behalten User die Kontrolle über alle Einträge im Autostart-Verzeichnis. Ungewollt bei Start des Betriebssystems mitgeladene Anwendungen dürften mit dem Helfer der Vergangenheit angehören.

Aktivieren der kostenlosen Vollversion:

Hinweis: Nach der Installation von Startup Defender können Anwender die Software mit der Datei "Activate.exe" innerhalb des 24-Stunden-Aktionszeitraums als Vollversion freischalten. Außerdem bietet das Setup an, ein Programm namens Software Informer zu installieren. Dieses Tool ist für die Funktion der kostenlosen Vollversion nicht erforderlich. Bei manchen Virenscannern kann Software Informer zu so genannten heuristischen Treffern führen. startup_defender_1

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