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Erneuerbare Energien: Solar-Anlage am PC planen

Jan W. Jan W.

Atom-Strom ist seit dem Super-GAU in Fukushima unbeliebter denn je. Als eine Alternative bietet sich die Nutzung der Sonnenenergie mittels Solar-Anlagen an. Doch wie plant man eine solche Anlage und lohnt sie sich überhaupt?

Solar Anlage für das Eigenheim

Solarplaner 2011_BoxshotWer derzeit den Bau eines eigenen Hauses plant, der sollte sich die aktuellen Programme zur Förderung der Solarenergie anschauen. Für einen Häuslebauer lohnt es sich unter Umständen, Solarpanele auf dem Dach zu installieren. Aber auch für bereits bestehende Häuser kann sich das Solar-Upgrade auszahlen. Neben dem "grünen Gewissen" bringt die Sonnenenergie auch finanzielle Vorteile mit sich: Der Bau der Anlage wird staatlich gefördert, zudem erhält man bei Einspeisung in das lokale Stromnetz eine Vergütung vom Netzbetreiber. Über einen längeren Zeitraum amortisiert sich die Solar-Anlage. Mit dem Solarplaner 2011 von Buhl Data plant man eine Solar-Anlage für das Eigenheim. In der anschaulichen 3D-Entwicklungsumgebung ordnet man bis zu 36 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von bis zu 8 Kilowatt auf dem Dach an. Auch die Verlegung waage- und senkrecht und auf verschiedenen Dachseiten ist denkbar.

Detailgetreue 3D-Animation und Solar-Rechner

Der PC-Architekt wählt aus einem umfangreichen Katalog von Materialien und Texturen Elemente, die zum virtuellen Nachbau des Hauses passen. Per Knopfdruck wählt man zwischen einer 2D- und 3D-Ansicht. Solarplaner 2011 simuliert eine 24h-Verschattung in Echtzeit, dabei berücksichtigt er auch die Jahreszeit. Bei der Klärung der Finanzierungsfrage steht dem Anwender der Solar-Rechner zur Seite: Er berechnet auf Basis der Himmelsrichtung und der geografischen Lage die Einspeisevergütung und die zu erwartenden Einnahmen für die nächsten 20 Jahre. Solarplaner 2011 ist unter Windows XP, Vista und 7 lauffähig und kostet rund 27 Euro. Solarplaner 2011-2 Solarplaner 2011-3 Solarplaner 2011-4

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