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FAROO: Neue Suchmaschine basiert auf P2P

Oliver W. Oliver W.

Google ist Ihnen zu langweilig und Yahoo bringt nicht die gewünschten Ergebnisse? Wie wäre es einmal mit FAROO? Nie gehört? Kein Problem! Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag den noch unbekannten Suchdienst mit seinem interessanten Konzept vor. FAROO ist schon im Ansatz anders als seine Suchmaschinen-Konkurrenten. So werden neue Links nicht vom Anbieter des Dienstes eingepflegt und freigeschaltet, der Datenbestand basiert hier auf dem Surfverhalten der Nutzer. Diese installieren auf ihrem Rechner eine Art P2P-Software, die selbstständig die angesurften Adressen zur Indizierung an FAROO schickt. Auch Suchanfragen werden über das dezentrale Netzwerk geleitet, was einer Lastenverteilung gleichkommt und einen zentralen Server spart. Weiterhin ist FAROO relativ sicher gegen Zensur, da es keine Stelle gibt, die unerwünschte Links rausfiltern könnte, einzig und allein die User entscheiden. Aber auch FAROO ist kein komplett rechtsfreier Raum und so gibt es auch einen Spamfilter. Die Verschlüsselung soll zudem gewährleisten, dass Nutzerdaten nicht ausgespäht werden. Interessant: Neben einer Websuche kann auch nach Dateien auf dem lokalen Rechner gefahndet werden. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, empfehlen wir Ihnen, FAROO einfach mal auszuprobieren. Über den unteren Link erhalten Sie die Software.

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