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Google Chrome und der Datenschutz

Oliver W. Oliver W.

Google Chrome und der Datenschutz

chrome-205_noshadow_blog1.jpgMan kann über Datenschutz-Aktivisten denken, was man will. Ein Sprichwort sagt: "Nur weil du Paranoia hast heißt das noch lange nicht, dass keiner hinter dir her ist." Und wer will schon in Zeiten immer mehr zunehmender Bedeutung des Internets, dass ein einziges Unternehmen ein komplettes persönliches Profil der eigenen Person auf dem Server liegen hat? Bei jeder Installation von Chrome wird der Browser mit einer eindeutigen ID versehen, die er auch behält. Das ermöglicht Google, Informationen über das Surfverhalten über lange Zeiträume hinweg zu sammeln und eindeutig zuzuordnen. So werden beispielsweise angesurfte Webseiten an Google übertragen, auch wenn sie nicht erreichbar oder existent waren. Dies sei laut Google notwendig, um beispielsweise die automatischen Vorschläge in der Adressleiste gewährleisten zu können, wo Webseiten auch aufgrund ihrer Beliebtheit angezeigt werden. Wer hierauf im Namen des Datenschutzes verzichten möchte, kann die entsprechende Option deaktivieren. Die persönliche Browser ID läßt sich aber laut Meinung findiger Anwender auch deaktivieren, dazu sind einige Änderungen der Chrome User Data notwendig. Und hier wird verraten wie es funktioniert. Interessenten finden hier die kompletten Anmerkungen zum Chrome Datenschutz. http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html Es gilt abzuwarten, ob und inwieweit die Userschaft bereit sein wird, noch mehr Informationen zur Speicherung bei den Datensammlern von Google preiszugeben. Denn auch wenn die schleppend vorangehende Integration von Webanwendungen als Beweggrund für das Schaffen eines neuen Browsers angeführt wurde, könnte die Informationssammlung zumindest mal ein Periphergrund sein für die breit angelegte Attacke gegen alles, was bisher Webseiten anzeigte. Für Wissensdurstige haben wir hier den Beitrag
" class="pull-left" />Man kann über Datenschutz-Aktivisten denken, was man will. Ein Sprichwort sagt: "Nur weil du Paranoia hast heißt das noch lange nicht, dass keiner hinter dir her ist." Und wer will schon in Zeiten immer mehr zunehmender Bedeutung des Internets, dass ein einziges Unternehmen ein komplettes persönliches Profil der eigenen Person auf dem Server liegen hat? Bei jeder Installation von Chrome wird der Browser mit einer eindeutigen ID versehen, die er auch behält. Das ermöglicht Google, Informationen über das Surfverhalten über lange Zeiträume hinweg zu sammeln und eindeutig zuzuordnen. So werden beispielsweise angesurfte Webseiten an Google übertragen, auch wenn sie nicht erreichbar oder existent waren. Dies sei laut Google notwendig, um beispielsweise die automatischen Vorschläge in der Adressleiste gewährleisten zu können, wo Webseiten auch aufgrund ihrer Beliebtheit angezeigt werden. Wer hierauf im Namen des Datenschutzes verzichten möchte, kann die entsprechende Option deaktivieren. Die persönliche Browser ID läßt sich aber laut Meinung findiger Anwender auch deaktivieren, dazu sind einige Änderungen der Chrome User Data notwendig. Und hier wird verraten wie es funktioniert. Interessenten finden hier die kompletten Anmerkungen zum Chrome Datenschutz. http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html Es gilt abzuwarten, ob und inwieweit die Userschaft bereit sein wird, noch mehr Informationen zur Speicherung bei den Datensammlern von Google preiszugeben. Denn auch wenn die schleppend vorangehende Integration von Webanwendungen als Beweggrund für das Schaffen eines neuen Browsers angeführt wurde, könnte die Informationssammlung zumindest mal ein Periphergrund sein für die breit angelegte Attacke gegen alles, was bisher Webseiten anzeigte. Für Wissensdurstige haben wir hier den Beitrag

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