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Grüne Städte bauen mit SimCity Societies

Rainer W. Rainer W.

Klimawandel geht jeden an - auch Computerspieler. In der neuen Städtebau-Simulation "SimCity Societies" will Electronic Arts Spieler daher über Stromerzeugung und etwaige Folgen für die Umwelt informieren. Electronic Arts und das Energieunternehmen BP wollen Computerspielern Umweltbewusstsein nahebringen und leisten in der kommenden Städtebausimulation "SimCity Societies" Aufklärungsarbeit über den drohenden Klimawandel. So lässt BP seine Fachkenntnisse über Energieversorgung, Stromerzeugung und Treibhausgasemissionen in die Spielentwicklung einfließen. Der Spieler soll so einen Einblick auf die zur Verfügung stehenden Energiequellen und die etwaigen Folgen ihres Einsatzes erhalten. Zwar hat der Spieler freie Wahl bei der Art und Weise wie er Städte mit Strom versorgt, muss jedoch mit den einhergehenden Vor- und Nachteilen leben. Wählt er aus Kostengründen beispielsweise günstige Gebäude mit hoher Kohlenstoffdioxidproduktion, muss er verstärkt mit Naturkatastrophen wie Hitzewellen oder Dürren rechnen. Wer ein Auge auf die Umwelt werfen möchte, kann für die Energieversorgung alternative Optionen nutzen. Zur Verfügung stehen Gas, Wasserstoff oder auch Windparks und Solarenergie. Querverweise sollen dabei einen Einblick über die Stromerzeugung und den Umweltschutz im realen Leben geben. "SimCity Societies" ist der neueste Teil der bekannten Städtebau-Simulation und wird voraussichtlich am 15. November für den PC erscheinen.

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