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Image for Windows: Backups waren gestern - Images sind heute

Oliver W. Oliver W.

Ein paar falsche Klicks und schon ist es getan: Windows ist hinüber. Da liegt kein Wunsch näher, als die Zeit zurückdrehen zu können und den funktionsfähigen Zustand zu einer bestimmten Zeit zu erhalten. Kein Problem mit einem Abbild der Festplatte. Wer im (Windows-)Schadensfall ein komplettes Abbild ("Image") der Festplatte hat, ist wahrlich fein raus. Hierbei handelt es sich um eine exakte Kopie des Betriebssystems und ganzer Partitionen, die "eingefroren" wurde und zurückgespielt werden kann. Die Shareware "Image for Windows" hilft bei der Erstellung solcher Festplatten-Abbilder. Ein Assistent geleitet den Anwender durch den Erstellungsvorgang und bietet ihm anschließend an, das Backup auf eine USB-Festplatte zu übertragen oder auf DVD/CD zu brennen. Der Imagevorgang kann sogar direkt aus Windows heraus während der laufenden Arbeit erfolgen. Die erstellten Images können entweder mit einem simplen Passwort oder gar einer 256-bit starken AES-Verschlüsselung gesichert werden, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Die Fähigkeit, differentielle Images zu erstellen, macht es unnötig, jedes Mal ein zeitaufwändiges volles Backup erstellen zu müssen. Hierbei werden nur die Änderungen im Vergleich zum letzten Image gespeichert. Image for Windows macht daraus jedoch ein vollwertiges Abbild. Falls das Image auf eine DVD oder CD gebrannt wird, wird aus diesem Medium automatisch ein Notfallsystem, von dem direkt gestartet werden kann. Die Sicherung ist zudem auf Laufwerke im lokalen LAN möglich. Durch die hohe Kompression kann bei der Erstellung des Backups wertvoller Speicherplatz eingespart werden. Mittels Add-Ons kann der Funktionsumfang der rund 40 Dollar teuren Software erweitert werden.

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