Tipp

Meteor Blade: Martial-Arts-Kunst aus Ulm

Rainer W. Rainer W.

Kampfkunst aus dem Fernen Osten legt der Ulmer Herausgeber Purple Hills mit "Meteor Blade" vor. In bewährter Hau-drauf-Manier können hier bis zu 16 Mitspieler gleichzeitig gegeneinander antreten.

Mit einer storylastige Geschichte kann "Meteor Blade" nicht aufwarten, muss es allerdings auch nicht. Denn in dem Fighting-Game geht es vor allem um eins: Kicken, treten, austeilen und gewinnen.

Der Spieler schlüpft in die Rolle des Killers Meteor Blade, der von Kindesbeinen an von namhaften Profis in der Kunst des Tötens ausgebildet wurde - und das mit jeder nur erdenklichen Waffe in der Hand. Zusammen mit dem Killer Meng Xing Yun hat er den Auftrag den einflussreichen Sun Yu Bo zu ermorden. Ausgestattet mit den unterschiedlichsten Waffen, darunter auch Breitschwert und Wurfmesser, muss er sich von einem zum nächsten Kampf durchschlagen. Um brenzligen Situationen auszuweichen kann er auch kann Wände hochlaufen und von Dächern springen.

Das Spiel beinhaltet fünf Online-Modi, wie "free-for-all" oder "capture the flag". Sie ermöglichen es bis zu 16 Spielern gleichzeitig, mit- oder gegeneinander zu kämpfen. "Meteor Blade" erscheint im Vertrieb des Ulmer Publishers Purple Hills und ist ab sofort für günstige 7,99 Euro im Handel erhältlich.

Neueste Artikel