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Musik finden im sozialen Netzwerk

Oliver W. Oliver W.

Wer seinen musikalischen Horizont erweitern möchte, aber nicht weiß wo er anfangen soll, der sollte einmal last.fm ausprobieren. Über diesen Dienst erhält man einen Blick über den Audio-Tellerrand hinaus.

Nach der Registrierung kann man sich einen Client herunterladen und beginnen, sein Geschmacksprofil zu definieren. Dazu reicht es, den Namen seiner Lieblingsband einzugeben. Über einen Radiostream werden Titel abgespielt, die last.fm als "geschmacksähnlich" definiert. last.fm könnte als ein Trend des Web 2.0 bezeichnet werden. Es lassen sich Freundeslisten aufbauen, über die sich Gleichgesinnte ihnen unbekannte Interpreten empfehlen können. Es stehen Plug-ins für die bekanntesten Mediaplayer wie Winamp und den Windows Media Player bereit, über die der Dienst mit neuem Input gefüttert wird. Je genauer last.fm über die Geschmäcker seiner Nutzer Bescheid weiß, desto präziser kann es Empfehlungen aussprechen.

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