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Neue Version des Passwortverwalters KeePass erschienen

Oliver W. Oliver W.

Wenn die Zahl der Passwörter, die man sich zu merken hat, steigt, wird es Zeit für ein Tool, das einem diese Aufgabe abnimmt. Wenn die Kennwörter noch lang und damit sicherer sind, kommt man ohne eine solche Passwortverwaltung nicht mehr aus. Einer der beliebtesten Vertreter dieser Toolgattung ist das Open-Source-Programm KeePass. Es hat nun mit Version 1.13 ein Update mit jeder Menge Verbesserungen spendiert bekommen. So wurde die Platzhalter-Funktion, die Strings wie {EMail} durch den dazugehörigen Eintrag ersetzen kann, ebenso komplett überarbeitet wie die Field Reference Engine, die den Zugriff auf bestimmte Zeilen in einem Eintrag ermöglicht. Der damit verbundene Cache wurde auch einer Optimierung unterzogen, so dass die Geschwindigkeit bei komplexen Abfragen weiter gestiegen ist. Unter Windows Vista wurde der Read-Only-Dialog auch grafisch überarbeitet, er erscheint nun im Stil der neuesten Windows-Version. Abgelaufene Einträge können aus der Suche ausgeschlossen oder in die Schnellsuche aufgenommen werden, ebenso ist es nun möglich, die Autosortier-Funktion automatisch zu aktivieren. Normalerweise wird die Zwischenablage nach Schließung und Verriegelung der Datenbank gelöscht, dieses Verhalten kann der Nutzer ab sofort zulassen oder nicht. Verbesserungen erfuhren des Weiteren die Suchergebnisliste und die Zusammenarbeit mit Putty. KeePass stürzt zudem jetzt nicht mehr ab, wenn im Datenbank-Erstellungs-Prozess auf "Abbrechen" geklickt wird, falls sich das Tool im Mini-Mode befindet. Download KeePass

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