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phonostar-Player jetzt mit Timerfunktion

Oliver W. Oliver W.

Die nächste Version des beliebten "phonostar"-Players steht bereit: Konnte man bislang "nur" Radio-Streams per Knofpdruck mitschneiden, so verfügt die neue Version über einen Timer, der zeitgesteuert aufnehmen kann.

Ab sofort steht die erweiterte Version der populären Abspielsoftware für Internetradio namens "phonostar" zur Verfügung. Eine Timerfunktion im phonostar-Player sorgt dafür, dass kein Song oder Hörspiel mehr verpasst wird - das Programm nimmt automatisch auf die Festplatte auf.

Schon länger können Nutzer des phonostar-Players Internetradio-Programme als MP3-Datei auf ihre Festplatte aufnehmen. Durch die Verfolgung von Tauschbörsen-Nutzern und teure Musikdownloads ist dies eine Möglichkeit, den Rechner zur legalen und kostengünstigen Juke-Box aufzurüsten. Doch während man bisher manuell den Startknopf für die Aufnahme drücken musste, übernimmt dies nun ein Timer, der zeitgesteuert Aufnahmen startet. Das ist besonders praktisch bei Sendungen, die mitten in der Nacht oder regelmäßig ausgestrahlt werden.

Ähnlich wie bei einem Videorekorder können Sendungen auf unterschiedlichen Sendern für die Aufnahme programmiert werden. Regelmäßig wiederkehrende Sendungen lassen sich im täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Rhythmus programmieren. Damit verpasst man nie mehr das Hörspiel oder die Lieblings-Musiksendung. Ein weiteres Highlight des Timers: Damit der Anwender Computer und Stromrechnung schont, sorgt eine Abschaltfunktion dafür, dass der PC nach der Aufnahme herunterfährt.

Futter für den Timer findet der Nutzer im Webangebot von phonostar: Auf phonostar.de und in der eingeblendeten Webseite im Player weisen Programmtipps auf interessante Sendungen hin, die demnächst im Radio laufen. Die phonostar-Redaktion stellt dort Hörspiele, Konzerte, Musik-Speziale und mehr vor. Diese Programmtipps kann man mit nur einem Klick in den Timer übernehmen - einfacher geht es nicht.

Weitere Neuerungen in der Version 1.5 des phonostar-Players: Die Aufnahmelautstärke wird automatisch eingestellt - Übersteuerungen gehören dadurch der Vergangenheit an. Wird kein Tonsignal gesendet, unterbricht der phonostar-Player die Aufnahme. Somit tauchen Phasen, in denen zwischengespeichert wird, bei der Wiedergabe nicht auf.

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