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Plugins für Chrome

Freeware.de Redaktion Freeware.de Redaktion

Plugins für Chrome sind leicht Installiert. Die Software-Module erleichtern die Nutzung des Webbrowsers. Plugins jetzt installieren und besser surfen. Beispielsweise unterstützen Plugins für Chrome den Browser bei der Verarbeitung von speziellen Webinhalten wie z. B. Flash- oder Windows Media-Dateien. Folgende Plugins stehen für Google Chrome unter anderem zur Verfügung:

  • Adobe Flash Player
  • Adobe Reader
  • Java
  • RealPlayer
  • QuickTime
  • Microsoft Silverlight
  • Firebug
  • uvm.

Anleitung zur Nutzung von Plugins für Chrome

Der vorliegende Artikel soll Nutzer von Google Chrome darin unterstützen, Webbrowser-Plugins erfolgreich zu installieren, nutzerspezifische Einstellungen vorzunehmen und die Erweiterungsmodule auf Wunsch wieder zu blockieren bzw. deinstallieren. Den kostenlosen Download von Chrome gibt es hier.

Voraussetzung zur Nutzung von Chrome-Plugins

Um Plugins für Google Chrome nutzen zu können, ist v.a. sicherzustellen, dass das jeweilige Betriebssystem mit den Software-Modulen kompatibel ist. Für Windows, Mac OS X und Linux werden die meisten gebräuchlichen Plugins von Chrome unterstützt. Eine Einschränkung gibt es lediglich für Windows 8-Nutzer: Wird Google Chrome als Windows 8-App ausgeführt, funktionieren aufgrund von systembedingten Einschränkungen leider nur solche Plugins, die auf der Pepper API basieren, fehlerfrei. Das gilt z.B. für Flash, den Chrome PDF Viewer und Native Client.

Chrome-Plugins effektiv nutzen

Um Chrome-Plugins erfolgreich nutzen zu können, sind einige Schritte notwendig. Folgendermaßen ist dabei vorzugehen: Schritt 1: Die Verwendung von Plugins muss innerhalb der Browser-Einstellungen autorisiert werden. In der Regel ist diese Zulassung standardmäßig voreingestellt. Chrome Plugins zulassen Ist die Nutzung autorisiert und der Browser stellt fest, dass ein Plugin für eine bestimmte Website fehlt, wird der Nutzer am oberen Seitenrand der aufgerufenen Webseite zur Installation des jeweiligen Software-Moduls aufgefordert. Ein Klick auf "Plug-in installieren" startet den entsprechenden Installationsprozess. Bei einigen Anwendungen ist es dabei üblich, dass zunächst eine Setup-Datei auf dem jeweiligen Endgerät gespeichert wird. In diesem Fall ist es wichtig, den entsprechenden Download manuell durch Klick auf "Speichern" zu bestätigen. Schritt 2: Nach dem Download ist es notwendig, Google Chrome neu zu starten. Hierzu müssen alle geöffneten Fenster des Browsers geschlossen werden. Erst dann ist der Installationsvorgang für das jeweilige Plugin abgeschlossen. Schritt 3: Plugins können auf Wunsch jederzeit blockiert bzw. wieder deinstalliert werden. Entsprechende Einstellungen können über das Chrome-Menü unter "Einstellungen — Erweiterte Einstellungen anzeigen — Datenschutz — Inhaltseinstellungen" vorgenommen werden. Im hier gelisteten Bereich "Plug-ins" kann anhand mehrerer Optionen die Handhabung von Plugins individuell festgelegt werden. Chrome Plugins deaktivieren

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