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SharedSafe: Cloud-Safe speichert persönliche Dateien

Rainer W. Rainer W.

Die Datenwolke ist voll im Trend. Bei Internetdiensten wie Dropdox hinterlegt man Fotos, Dokumente und andere Dateien, die von überall zugänglich sind. Eine Herausforderung stellt dabei die Verschlüsselung dar - die ist bei SharedSafe inklusive.

Cloud-Nutzung nicht ohne Verschlüsselung

Clouds sind die Komfortzone des Internet. In diesen Diensten sichert man wichtige persönliche Dateien, allen voran Dokumente und Fotos, und bearbeitet sie von mehreren Standorten. Der Vorteil: Alle Files sind auf dem aktuellen Stand. Für nahezu alle Betriebssysteme gibt es Cloud-Programme, die die Datenwolke auf Rechner, Tablet und Smartphone bringen.

  • Lesen Sie hier mehr zum Thema Cloud. Man sollte bei der ganzen Dateneuphorie aber nicht die Verschlüsselung vergessen. Zwar existieren mittlerweile einige Cloud-Uploader, die die Dateien mit einem speziellen Algorithmus sichern, viele kranken jedoch an einem Punkt: Client und Dienst stammen meistens aus einem Hause, dementsprechend kann der Anbieter theoretisch auch über die Codes zur Entschlüsslung verfügen. Sicherer geht man daher, wenn man eine Cloud-Software nutzt, die unabhängig vom verwendeten Dienst agiert.

SharedSafe sichert Cloud-Daten auf diversen Diensten

Nach diesem Konzept arbeitet SharedSafe. Im Kern übernimmt das Tool die gleiche Arbeit wie viele andere Cloud'ler auch: Den Upload von Dateien. Mit einem Unterschied: Die Dateiablage geschieht verschlüsselt auf vom Nutzer bestimmten Diensten. So ist es denkbar, seine Fotos auf Dropbox hochzuladen oder dafür eigenen FTP-Speicher zu verwenden. Sogar der persönliche E-Mail-Speicher kann dafür herangezogen werden. SharedSafe_MainScreen SharedSafe_Synchronisieren SharedSafe legt einen verschlüsselten Datensafe auf der Ablageseite an und generiert lokal auf dem Nutzer-PC einen dazu passenden Schlüssel. Nur beide Methoden kombiniert erlauben den Datenzugriff. Dadurch bleibt der Nutzer unabhängig von der verwendeten Speicherplattform und kann sicher sein, dass der Betreiber keinen Zugriff auf den Schlüssel hat – dieser liegt unerreichbar für ihn beim User.

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