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SimCity Societies: Der Städtebau geht weiter

Rainer W. Rainer W.

Im November bringt EA den Nachfolger seiner Städtesimulation "SimCity" in die Läden. Darin geht es nicht mehr nur um den Aufbau einer Stadt, der Spieler kann auch eine eigene Gesellschaft erschaffen.

Im November 2007 geht mit "SimCity Societies" der Nachfolger der Städtesimulation "SimCity" für den PC an den Start. Spieler können darin ihre eigene Wunschstadt errichten und auch Umwelt, Kultur und Gesellschaftsform frei gestalten, so Publisher Electronic Arts.

Über 350 Gebäude-Typen stehen in "SimCity Societies" zur Verfügung. Es gibt eine breit gefächerte Auswahl an Architekturperioden - von realistisch bis fantasievoll, vom Industriezeitalter bis zum futuristischen Design. So können beispielsweise futuristische Metropolen, gruselige Geisterstädte, rigorose Polizeistaaten oder auch Städte mit Riesenrädern, Lebkuchenhäusern und Schokoladenfabriken errichtet werden. Im Verlauf der Städteentwicklung können Spieler neue Gebäude freischalten, die den Fortschritt der Stadt vorantreiben oder plötzlich einen Rückschritt hervorrufen können.

"SimCity Societies" stellt darüber hinaus eine Reihe neuer Möglichkeiten vor, mit denen man Gebäude miteinander kombinieren kann. Auf diese Weise werden neue Ressourcen, so genannte soziale Energien, verbraucht oder produziert. Wie der Spieler diese Ressourcen – Industrie, Wohlstand, Gehorsam, Wissen, Gläubigkeit und Kreativität – einsetzt, ist ausschlaggebend für das soziale Gefüge der Stadt.

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