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Space Empires-Serie wird fortgesetzt

Jan W. Jan W.

Empire Interactive hat den fünften Teil des Weltraumepos "Space Empires" angekündigt. Dieses gibt Spielern noch mehr Möglichkeiten in die Hand, dank einer riesigen Spielumgebung und eines Editors.

Empire Interactive kündigt das nächste Kapitel seiner intergalaktischen Strategie-Reihe "Space Empires" an. Im fünften Teil erwartet Spieler, wie schon bei den Vorgängern, ein riesiges Universum mit tausenden Welten, unterschiedlichen Völkern und jede Menge Herausforderungen. Erstmals wird das Spiel dabei komplett in Deutsch im Handel erhältlich sein. Geplant ist das Release im zweite Quartal 2007.

"Space Empires V" bietet Spielern noch mehr Möglichkeiten als zuvor: So gilt es ein riesiges Universum mit 100 Sonnensystemen, die jeweils über 15 Planeten verfügen, zu entdecken. Dafür steht Weltraumabenteurern ein umfangreiches Forschungs- und Wissenschaftssystem sowie eine Vielzahl von Raumschiffen zur Verfügung. Mit dem integrierten Editor können die Schlachtkreuzer individuell gestaltet und ausgestattet werden. Anschließend werden sie im Kampfsimulator auf ihre Funktionalität getestet. Der Editor ermöglicht zudem eigene Planeten, Sterne oder aber Völker zu generieren. So lassen sich den verschiedenen Rassen beispielsweise bestimmte Eigenschaften, Gesellschaftsstrukturen und andere Charakteristika zuweisen.

Auch die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Völkern werden im fünften Teil ausgebaut. Der Spieler kann jetzt nicht nur Friedensverträge abschließen, Krieg erklären oder Wissen austauschen, sondern auch differenzierte Abkommen zwischen den Völkern treffen. Zwei gleichberechtigte Parteien sind zum Beispiel verpflichtet gleichermaßen Informationen, Ressourcen und Technologie preiszugeben, anders wenn einer der Vertragspartner überlegen ist. Außerdem können nun auch moralische Fragen Gegenstand von Verhandlungen sein.

Der Schlüssel zum Sieg führt letztendlich aber über ein gut funktionierendes Wirtschaftssystem, denn Produktion und Aufrüstung verschlingen jede Menge Geld. So müssen Handelsabkommen mit anderen Völkern geschlossen sowie Handelsniederlassungen erbaut werden.

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