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Spielehersteller sollten sich nicht auf der Stelle drehen

Shawn H Shawn H

"GameStar"-Umfrage: Die Mehrheit der PC-Spiele-Fans fordert von den Spiele-Entwicklern, Neuerungen in ihre Nachfolge-Titel einzubauen. Sieben Prozent verlangen völlig neue Konzepte.

Egal ob "Battlefield 2" oder "Splinter Cell 3" - immer häufiger kommen neue Versionen von ein und demselben PC-Spiel auf den Markt. Allerdings darf es nicht einfach nur Teil zwei oder drei sein: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Computerspieler fordert von den Spiele-Entwicklern, sich nicht auf der Stelle zu drehen, sondern Neuerungen in die Titel einzubauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der PC-Spielezeitschrift "GameStar" (Ausgabe 8/2005) unter 1000 Lesern.

Lediglich 17 Prozent der Befragten stehen der Fortsetzungs-Politik der Spiele-Hersteller unkritisch gegenüber. Weitere 23 Prozent haben gegen Teil zwei oder drei keine Einwände, vorausgesetzt, die Spieletitel sind technisch und optisch gut umgesetzt. Sieben Prozent der Umfrageteilnehmer sprechen sich generell gegen Spiele-Fortsetzungen aus und verlangen von den Entwicklern völlig neue Konzepte.

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