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TFT-Displays im GameStar-Test

Shawn H Shawn H

TFT-Displays ab 20 Zoll sorgen zwar für höhere Auflösungen und mehr Bildfläche, allerdings treten bei schnellen Spielbewegungen Schlieren auf. "GameStar" hat daher fünf Geräte auf ihre Spieletauglichkeit getestet.

Die meisten Computerspieler greifen beim Kauf der Hardwarekomponenten zu 17- oder 19-Zoll-TFT-Flachbildschirmen. Wer mit einer höheren Auflösung spielen möchte, braucht Geräte ab 20 Zoll, diese kämpfen allerdings bei sehr schnelle Computerspielen mit störenden Schlieren. Wie spieletauglich TFT-Bildschirme dieser Größenordnung sind, hat die PC-Spielezeitschrift "GameStar" nun in einem Test geprüft. Dabei wurden insgesamt fünf Geräte von 20 bis 24 Zoll in Hinblick auf ihre Spieleleistung, Bildqualität, Technik, Ausstattung und Bedienung in Augenschein genommen.

Alles in allem haben die TFT-Bildschirme im Test relativ gut abgeschnitten und lassen sich damit für PC-Spiele-Fans empfehlen. Allerdings treten selbst beim Sieger im "GameStar"-Test, dem NEC LCD217ONX, bei schnellen Spielbewegungen Schlieren auf. Ansonsten konnte das 21-Zoll-Display bei einer Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten mit seinen guten Kontrast-, Bildschärfe- und Helligkeitswerten punkten. Zudem sei das Gerät einfach zu bedienen und bringe eine reichhaltige Ausstattung mit. Der kipp- sowie höhenverstellbare TFT-Bildschirm, der sich auch um die eigene Achse drehen lässt, ist für 839 Euro bei amazon erhältlich.

Kleinster und preiswertester TFT-Flachbildschirm im "GameStar"-Test ist der Syncmaster 204TS von Samsung. Das momentan 569 Euro teure Gerät mit einer Displaygröße von 20 Zoll und einer Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten überzeugt mit kräftigen Farben und gestochen scharfen Pixeln. Schwächen zeigt der Preis-Leistungs-Sieger laut "GameStar" ebenfalls bei sehr schnellen Spielbewegungen.

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