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TFT-Flachbildschirme im GameStar-Test

Jan W. Jan W.

Die Spielezeitschrift "GameStar" hat insgesamt zehn 17- und 19-Zoll-TFT-Displays einem Praxistest unterzogen. Fazit: Die aktuelle Gerätegeneration habe deutlich an Bildqualität und Schnelligkeit gewonnen.

Waren gängige TFT-Flachbildschirme noch vor einem Jahr oft nur bedingt spieletauglich, gehören störende Schlieren und schlechte Bildqualität bei den modernen Geräten der Vergangenheit an: Zu diesem Urteil kommt die PC-Spielezeitschrift "GameStar" in einem aktuellen Praxistest. Auf dem Prüfstand standen je fünf neue 17- und 19-Zoll-TFT-Displays.

Vor allem die Reaktionszeit der Geräte habe sich deutlich verkürzt. Sie liege inzwischen meist unter fünf Millisekunden. Damit würden selbst bei sehr schnellen Bildbewegungen kaum noch störende Schlieren auftreten. Gamer sollten beim Kauf jedoch nicht nur auf die Umschaltzeiten der Geräte, sondern auch auf Bildqualität, Farbtreue und Helligkeitsverteilung achten.

Mit lediglich zwei Millisekunden Reaktionszeit zähle der FP93GX von Benq, der für rund 340 Euro im Handel erhältlich ist, zu den derzeit schnellsten TFT-Displays. Zudem biete das Gerät ein scharfes und gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild. Prädikat: "GameStar"-Testsieger in der 19-Zoll-Klasse. Preis-Leistungs-Sieger im gleichen Segment wurde der HU196D von HannsG. Das Modell tendiere zwar zu leichten Schlieren, für 230 Euro erhalte der Anwender jedoch ein gut ausgestattetes Display mit sehr guten Kontrastwerten.

"GameStar"-Testsieger in der 17-Zoll-Klasse wurde der NEC Multisync 70GX2 für rund 340 Euro. In punkto Farbbrillanz, Reaktionszeit und Helligkeit erreiche derzeit kein anderer 17-Zöller die Qualitäten des NEC-Displays, so "GameStar". Wer dagegen einen preiswerten 17-Zoll-TFT-Flachbildschirm sucht, sei mit dem Samsung Syncmaster 730BF gut beraten. Das Gerät ist ab 240 Euro zu haben und biete eine gute Bildqualität.

Den ausführlichen Testbericht finden Spieler in der aktuellen "GameStar"-Ausgabe.

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