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uCan macht aus dem USB-Modem einen virtuellen PC

Oliver W. Oliver W.

uCan, Software-Plattform für USB-Modems, stellt einen tragbaren Zugang zu eigenen Applikationen, Dateien und Internetverbindungen auf jedem PC zur Verfügung. Und das, so der Anbieter, ohne eine einzige Spur zu interlassen. Option, belgischer Spezialist für Wireless-Technologie, hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit der Software-Plattform uCan ein Neuentwicklung für drahtlose USB-Modems vorgestellt. Vor allem für Reisende dürfte die Neuentwicklung interessant sein.

Spurlos

Mit uCan können Anwender eines USB-Modems von jedem PC aus eine Internetverbindung aufbauen und auf eigene Applikationen, Dateien, MP3-Files oder anderen Content zugreifen. Die Zero-Footprint-Technologie von Option soll gewährleisten, dass bei der Arbeit mit den vom USB Modem abgerufenen Applikationen nach Entfernen des USB-Modems keine Spuren auf dem Host-Computer hinterlassen werden. Diese Technologie soll plattformübergreifend funktionieren, von Windows XP und Vista bis Mac OS. Dabei soll uCan, eines der genannten kompatiblen OS vorausgesetzt, mit nahzu jeder Hardware nutzbar sein. Im ersten Halbjahr 2009 soll mit der Auslieferung begonnen werden, ein genauer Preis allerdings ist noch nicht klar. Über den Punkt Demo im obigen Video können Sie selbst einen Blick auf die Funktionsweise von uCan werfen.

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