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Virtual PC 2007: PCs virtualisieren und Software testen

Oliver W. Oliver W.

Wenn es darum geht, unbekannte Software zu testen oder mit Veränderungen am Betriebssystem zu experimentieren, ist es nun nicht mehr notwendig, das "richtige" Windows zu nutzen. Sogenannte Virtualisierungssoftware erlaubt es, aus einem physischen Rechner mehrere virtuelle zu machen. Einer der bekanntesten Vertreter ist Virtual PC 2007 von Microsoft. Die Software kann, je nach Leistungsfähigkeit des Hauptrechners, mehrere virtuelle PCs erstellen, auf denen anschließend verschiedene Betriebssysteme werden. Diese können wie richtige Computer bedient werden, um beispielsweise unbekannte Software zu testen oder risikovolle Eingriffe vorzunehmen. Selbst Komponenten wie die Grafik- oder Netzwerkkarte werden virtuell mitinstalliert und lassen sich wie richtige Hardware ansprechen. Vor der Installation sollte man jedoch überprüfen, ob man vor allem genug RAM (Arbeitsspeicher) besitzt. Vor allem dieser wird bei der Nutzung von Virtual PC 2007 beansprucht. Wen nun das Virtualisierungsfieber gepackt hat, der kann es auch mal mit VirtualBox versuchen, einer Alternative zu Virtual PC 2007. Diese finden Sie rechts als zweiten Downloadlink.

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