Tipp

Virtuelle Desktops mit 3D-Vorschau

Oliver W. Oliver W.

Mosaico arbeitet als virtueller Desktop-Manager unter Windows. Der Helfer verwaltet bis zu acht Desktops für eine noch produktivere PC-Arbeit.

Virtuelle Arbeitsoberflächen erstellen per Schnappschuss

Mosaico speichert die Position der Fenster auf dem Desktop, so dass diese jederzeit wiederhergestellt werden können. Lage und Position der Programmfenster lassen sich automatisch oder manuell festlegen. Mit einem Kamera-Symbol speichern Anwender die Konfiguration des Windows-Schreibtischs als so genannten Schnappschuss.

Pfiffige 3D-Vorschau

Mit Mosaico schalten Anwender mit einer 3D-Picture-Flow getauften Vorschau zwischen den virtuellen Desktops hin und her. Auf diese Weise greift man in Sekundenschnelle auf einen gewünschten Schreibtisch zu.

Fazit

Das Umschalten zwischen Arbeitsoberflächen erledigt Mosaico als virtueller Desktop-Manager einfach und schnell. Vor allem die 3D-Vorschau und das einfache Bedienkonzept dürfte Anwender auf der Suche nach mehr Desktop-Fläche ansprechen.

Aktivieren der kostenlosen Vollversion:

Hinweis: Nach der Installation von Mosaico müssen Anwender die Software mit der in der beiliegenden Textdatei enthaltenen Seriennummer innerhalb des 24-Stunden-Aktionszeitraums als Vollversion freischalten. Dazu ist lediglich eine aktive Verbindung zum Internet erforderlich. Außerdem bietet das Setup an, ein Programm namens Software Informer zu installieren. Dieses Tool ist für die Funktion von Mosaico nicht erforderlich. Bei manchen Virenscannern kann Software Informer zu so genannten heuristischen Treffern führen.

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