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Zehn aktuelle Notebooks im "GameStar"-Test

Shawn H Shawn H

Leistung allein ist nicht alles, wie ein Spiele-Notebook-Test von "GameStar" zeigt. Am besten hat darin das Cyber-System DR19 abgeschnitten. Preis-Leistungs-Sieger wurde das Terra Anima M 1750 IPM-740 von Wortmann.

Ein gutes Spiele-Notebook sollte schnell, leicht und mit einer hohen Akkulaufzeit ausgestattet sein. Die PC-Spielezeitschrift "GameStar" hat fünf Notebooks der neuesten Generation einem ausführlichen Praxis-Test unterzogen und zeigt auf, wo die Stärken und Schwächen der Geräte liegen.

Sieger im "GameStar"-Test ist das rund 4000 Euro teure DR19 von Cyber-Systems. Dieses erste serienreife SLI-Notebook, bei dem zwei Nvidia Geforce Go 7800 GTX-Grafikkarten zusammen ihren Dienst verrichten, biete maximale Spieleleistung und sei auch für die kommende Spielgeneration bestens gerüstet.

Weitere Highlights des Gerätes seien der 2,4-Gigahertz-Prozessor, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, zahlreiche Anschlussmöglichkeiten sowie ein 19-Zoll großes Display, dass jedoch stark spiegele. Mit 6,6 Kilogramm Gewicht und einer Länge von über 47 Zentimetern sei das DR19 allerdings nur bedingt für den mobilen Einsatz geeignet.

Deutlich leichter und kleiner ist das Travelmate 8200 von Acer, das für rund 3000 Euro erhältlich ist. Es ist mit einem 15,4-Zoll großen Display ausgestattet, drei Kilogramm schwer und besteche durch eine Akkulaufzeit von über zwei Stunden. Entscheidender Nachteil für Computer-Spieler: Bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten sei das Gerät zwar noch voll spieletauglich, doch in der nativen Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln würden sich aktuelle 3D-Spiele an ihrer Ruckelgrenze bewegen.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis biete das Wortmann Terra Anima M 1750 IPM-740 für rund 1.750 Euro. Für diesen Preis erhalte der Anwender ein gut verarbeitetes Gerät mit einer flotten ATI Mobility Radeon X800 XT-Grafikkarte sowie einem 1,73 Gigahertz schnellen Pentium M 740-Prozessor. Kritik erntet das Wortmann-Notebook für sein etwas zu dunkles Display und für die kurze Akkulaufzeit von knapp einer Stunde.

Den ausführlichen Testbericht finden Interessierte in der aktuellen Ausgabe von "GameStar".

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